Schwimmteiche ganz natürlich Algenfrei Mit Tönen im Ultraschallbereich sterben Algen im Wasser innert Wochen ganz natürlich ab. Die Lautstärke und Frequenz von 25-55 kHz des Ultraschalls sind sowohl für Menschen, Tiere und Pflanzen nicht hörbar und völlig unbedenklich. Die meisten Fische, Amphibientiere sprechen & hören im Bereich von 400 - 800 Hz, Menschen bis zu 18kHz. Auch im Winter ist der Einsatz Ultraschall absolut sinnvoll. Sobald die Wassertemperatur durch Sonneneinstrahlung über 10° ist, kommt die RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel, auch Van’t Hoffsche Regel) zum Zuge. Die Faustregel besagt, dass sich die Reaktionsgeschwindigkeiten von biochemischen Reaktionen, Mikroorganismen, insbesondere Algen, bei einer Temperaturerhöhung von 10 °C verdoppeln bis vervierfachen können. Kieselalgen bilden sich im Winter, selbst unter der Eisdecke. Die Kieselalgen nisten sich unter die Steine. Sobald die erste wärmere Periode nach dem Winter durch Sonneneinstrahlung kommt, breiten sich die Algen rascher aus. Bereits im Dezember bis Februar erreichen die Lufttemperaturen bereits 20 Grad Celsius. Die Pflanzen sind nicht mehr so stark wie im Sommer um die Nährstoffe aus dem Wasser zu entziehen und es bilden sich Algen. Ist der Ultraschall das ganze Jahr im Einsatz, wird der Pflegeaufwand erheblich reduziert. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Das Algenfrei-Ultraschallgerät sendet Töne im Ultraschallbereich im Wasser aus. Mit dem Ultraschallerzeuger (Lautsprecher) wird ein komplexes Klickgeräusch erzeugt, welches die Vakuole (ein grosser, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum, welcher 90% des Algenvolumens einnimmt) beschädigt. Diese Resonanzschwingungen wirken insofern auf die Algen ein, dass die Vakuole reisst. Die bestehenden Algen sterben in der Regel innert 2-3 Wochen ab, bei Fadenalgen dauert es 4-6 Wochen. Wenn Sie sehr viele Algen, insbesondere Fadenalgen haben, dauert dies erfahrungsgemäss bis zu 8 Wochen. Der Ultraschall tötet alle Arten von Algen, wie Fadenalgen, Schleimalgen, Braunalgen, Pinselalgen, Bartalgen, Blaualgen etc. ab. Der grüne Biofilm wird mit Hilfe des Ultraschalls an den Wänden und am Boden um 2/3 reduziert, sodass Krankheitserreger eine viel geringere Überlebenschance haben. Deshalb eignet sich der Ultraschall hervorragend für Schwimmteiche. Es gibt in jedem Schwimmteich Ablagerungen, die durch abgestorbene organische Substanzen, welcher Teichschlamm genannt wird. Dieser Schlamm ist ein Nährstoff im Teich und führt zu einer Algenproduktion. In den kalten Jahreszeiten stellen Pflanzen ihr Wachstum ein. Kleinlebewesen arbeiten fleissig bei tieferen Temperaturen weiter und mineralisieren die abgestorbene Biomasse. Es bilden sich Nährstoffreserven für Wachstumsschübe im Frühling. Daher sollte der Schwimmteich jeweils 1-2 mal im Jahr mit einem Schlammsauger von dem Teichschlamm befreit werden. Die ökologische Ultraschalltechnik für Schwimmteiche benötigt je nach Modell lediglich 15 bis 30 Watt Leistungsenergie. Umweltbewusst und ohne grosse Technik lässt sich das Algenproblem ganz natürlich ohne Beigabe von chemischen Mitteln und ohne Biomittel in den Griff bekommen. Die natürlich schonende Wasseraufbereitung erhöht das Wohlbefinden der Schwimmteichbesitzer erheblich. Bereits bei der Planung von Schwimmteich-Neubauten oder das Nachrüsten von bestehenden Schwimmteichen, spielt die Position und Verbreitung des Signals eine grosse Rolle. Eine Beratung, sowie eine Analyse für die optimale Postionierung und Einsatz des Ultraschallgerätes, bietet Algenfrei kostenlos an. www.algenfrei.com Bezugsquelle: Algenfrei Studer B2BC Postfach 536 CH-6343 Rotkreuz Telefon +41 (0)41 371 2093 Email: info@algenfrei.com Internet: www.algenfrei.com Page 2 of 2