Häufige Fragen
Stört der Ultraschall die Fische oder ist es sogar schädlich? | Stört der Ultraschall die Fische oder ist es sogar schädlich? |
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Süssswasser Fische hören und erzeugen Laute zwischen 50-600 Hertz. Alle Töne über 1000 Hertz nehmen die Fische nicht wahr. Ultraschalltöne (ab 20'000 Hertz) kommen ganz natürlich vor unter Wasser. Delfine und Wale erzeugen zur Kommunikation Ultraschalltöne, sowie zur Orientierung und Echoortung. Fische nehmen Laute mit ihrem Seitenlinienorgan und Innenohren wahr. Einige Arten jedoch, z. B. die Karpfenfische, Salmler und Welse, entwickelten eine Kette von Knöchelchen von der Schwimmblase zu den Innenohren. So leiten Sie die Schwingungen der Schwimmblase direkt zum Ohr und hören bis zu 1000 Hertz.
Töne können Fische auf ganz unterschiedliche Weise erzeugen. Beim Knirschen mit den Zähnen, beim Luftschlucken und ausstossen durch die Analöffnung der Schwimmblase, oder beim Reiben der Dornen und Flossenstrahlen. Bei einigen dieser Mechanismen dient die Schwimmblase als Resonanzraum, der die Töne verstärkt. Die Töne können derart Laut sein, so dass man sie übers Wasser hören kann.
Weitere Informationen: >>Ultraschall in der der Natur
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Hörvermögen Fische
