Funktionsweise
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Der Transducer (Ultraschallerzeuger) muss mit dem Steuergerät mittels Verbindungskabels verbunden werden. Danach muss der Ultraschallerzeuger im Wasser plaziert werden. Es sollte auf eine günstige Lage im Randbereich des Gewässers geachtet werden, um eine möglichst grosse Wasserfläche zu beschallen.
Die Ultraschallgeräte können einfach positioniert und sofern erforderlich befestigt werden. Abdeckung der Abstrahlrichtung durch Schlamm, Steine oder Pflanzen ist in jedem Fall zu vermeiden und horizontale Abstrahlung muss gewährleistet sein. Der Ultraschallerzeuger muss 10-15cm horizontal unterhalb der Wasseroberfläche positioniert werden, denn hier findet die Photosynthese und Algenproduktion statt.
Mit dem Ultraschallerzeuger (Lautsprecher) wird ein komplexes
Klickgeräusch erzeugt, welches die Vakuole (ein grosser, mit
Flüssigkeit gefüllter Hohlraum, welcher 90% des Algenvolumens einnimmt)
beschädigt. Die bestehenden Algen sterben in der Regel innert 2-3
Wochen ab, Schwebealgen innert 1 Woche - das Wasser wird klarer,
Fadenalgen dauern 4 bis 7 Wochen.
Die toten Algen verfärben sich (je nach Algenart) meistens zuerst in ein blasses Grün. Aus dem inneren der Algenzelle tritt das Cytoplasma aus, die Nährstoffreserven einer Algenzelle. Diese Nahrung wird sofort aufgenommen von den noch lebenden Algen. Nun müssen die Algen manuell entfernt werden, die Nährstoffe aus dem Wasser entzogen werden, damit keine weiteren Algen entstehen.
Es ist unabdingbar die Algen 2-3x wöchentlich abzufischen, bis keine neuen Algen entstehen durch den Ultraschall. Tote, halblebende Algen dienen als Nahrung für noch lebende Algen. Aus dem inneren der Algenzelle treten Nährstoffe (Cytoplasma) aus. Diese Nahrung wird sofort aufgenommen von den noch lebenden Algen.
Ohne etwas zu tun kann sich die Lage, bei starkem Algenwachstum, verschlimmern, da neue Algen entstehen können (durch das austretende Cyptoplasma) wo der Ultraschall nicht hingelangen kann.
Wird das Wasser nicht gefiltert wird, der Teich nicht gereinigt wird, so kann es aussehen, dass das Gerät keine Wirkung zeigt und sogar mehr Algen vorhanden sind! Der Ultraschall wird gehindert und kann sich nicht mehr ausbreiten. Der Absterbeprozess dauert umso länger.
Zu vermeiden sind: - Dauernde Speisung von Quell-, Nachfüll-, Frisch-Wasser. Sie bringen Nährstoffe für die Algenbildung mit. Verwenden Sie nährstoffarmes oder saures Wasser wie Regenwasser. - Wasserfälle unterbrechen die US Signale und sollten max. 3 Std/Tag in Betrieb sein, wenn Sie die Schallausbreitung hindern. - Grössere Steine, Pflanzenkübel und sonstige Hindernisse müssen entfernt werden für den bestmöglichen Erfolg. - Langsam fliessendes Wasser über Steine, hier kommt der Ultraschall nicht an.
- Quell-, Nachfüll-, Frisch-Wasser durch Reinigungsarbeiten. Wenn zwecks Reinigung Ihr Wasserobjekt entleeren oder mit einem Teichreiniger das wertvolle, behandelte Wasser in das Abwasser leiten und danach mit Frischwasser auffüllen bilden, breiten sich sehr rasch Algen, auch mit Ultraschall, wieder anfänglich aus. Das Frischwasser bringt sehr viele Nährstoffe mit sich, der Wasserbiohaushaltprozess beginnt wieder von vorne, bis wenig Nährstoffe im Wasser sind.
Detaillierte Informationen unter http://www.algenfrei.com/zur-funktionsweise.html . Unter FAQ (Häufige Fragen) finden Sie zu fast jede Frage eine Antwort.
G-Sonic Modelle seit 2011
Bei eingeschaltetem Gerät (Netzstecker an die Stromversorgung angeschlossen) leuchtet an dem Steuergerät eine rote und grüne LED die eine einwandfreie Funktion des Steuerungsgerätes anzeigt. Die Funktionalität des Ultraschallerzeugers lässt sich mit unserem Testgerät überprüfen, da das menschlich Ohr ist nicht in der Lage die vom Ultraschallerzeuger ausgestrahlten Ultraschallwellen in der Luft zu hören. Sie werden allenfalls ein leises intervallartiges Klicken hören können.
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Checkliste für den Einsatz mit Ultraschall

