Algenblüte im Frühjahr – Teichpflege Gartenteich

Bei Frühlingsbeginn sind Algen die ersten Nährstoffverbraucher im Wasser. Viel früher als die meisten anderen Wasserpflanzen beginnen Algen bereits bei niedrigeren Wassertemperaturen mit dem Wachstum. Mit diesem Vorsprung vermehren sich die Algen im Frühling oft explosionsartig. Man spricht von einer Algenblüte.

Algenblüte im Frühjahr und bei heissen Temperaturen im Sommer ist ein bekanntes Problem.

Ist der Wasserstand niedrig, erwärmt sich das Wasser in den Sommermonaten und Algen können trotz Algenfreigeräten entstehen. Um eine übermässige Erwärmung des Wassers zu vermeiden, sollte die Wassertiefe mindestens 50 cm betragen.

Algenblüte im Frühjahr im Gartenteich – Trübes Wasser (Schwebealgen), Grünalgen

Im Frühjahr

Im Frühling steigen die Pollenwerte und der Blütenstaub verbreitet sich rasch. Blütenstaub enthält sehr viele Nährstoffe und fördert somit das Algenwachstum.

Im Frühling kommt es bereits zu heissen Temperaturen wie im Sommer. Es regnet unterdurchschnittlich wenig, die Sonne scheint aufgrund der Klimaerwärmung mehr als in den Jahren zuvor.

Nach vier bis sechs Wochen verschwinden die Algen in einem biologisch intakten Teich wieder, nämlich sobald die Wasserpflanzen mit dem Wachstum begonnen haben und dem Wasser Nährstoffe entziehen.

Massnahmen gegen die Algenblüte

Mit dem Algenfreigerät wird die Algenbildung bei normalen Konditionen um bis zu 90% reduziert.

Unter Ausnahmebedingungen kann es trotz des Gerätes zu einer vorübergehenden Algenblüte kommen. Diese wird jedoch erheblich verkürzt, da die Algen infolge Stress durch die Klicktöne natürlich absterben.

Vor dem Frühjahr empfiehlt es sich, den Teich zu säubern und die Ablagerungen aus dem Teich zu entfernen. Im Mulm, der Vorstufe des Schlamms, sind sehr viele Nährstoffe enthalten. Diese können aus überschüssigem Fischfutter, Laub, Blütenstaub oder durch Regen eingespülten Gartendünger stammen und fördern die Algenbildung.

Zu vermeiden sind

  • Dauernde Speisung von Quell-, Frischwasser: Dadurch werden Nährstoffe eingeschleust, die die Algenbildung fördern. Über kleine Wasserfälle und Wasserläufe über Steine bilden und breiten sich Algen schneller aus, als das Algenfreigerät diese abtöten kann.
  • Frischwasser durch Reinigungsarbeiten. Wenn zwecks Reinigung das Wasserobjekt entleert oder mit einem Teichreiniger das behandelte Wasser in das Abwasser abgeleitet und anschliessend mit Frischwasser aufgefüllt wird, bilden und breiten sich Algen trotz Algenfreigerät sehr rasch aus. Das Frischwasser bringt sehr viele Nährstoffe mit sich und der Algenabtötungsprozess muss wiederholt werden. Filtern Sie das abgesaugte Wasser und führen Sie es in Ihr Wasserobjekt zurück. Hierzu sind im Fachhandel diverse professionelle Teichsauger erhältlich.

Detaillierte Informationen

Algen und Algenarten

Es gibt tausende von Algenarten. In der klassischen Einteilung der Algen werden die Chloromonadophyta, Gelbgrün Algen, Goldalgen, Kieselalgen und die Braunalgen als Klassen zu der Gruppe Heterokontophyta gezählt.

Grünalgen

Spirogyra – Schraubenalge, Plantosphaeria, Sphaerocystis. Zu den Grünalgen gehören auch die Fadenalgen, welche grüne Algenwatten bilden. Oft treten sie gallertartig auf.

Durch die Gasblasen treiben die Grünalgen zur Oberfläche und bilden einen schaumigen Teppich.

Blaualgen

Blaualgen, wissenschaftlich: Cyanobakterien sind genau genommen keine Algen, sondern Bakterien, die auf den ersten Blick eine ähnliche Erscheinung wie Algen haben und landläufig zu diesen gezählt werden. Bei starker Eutrophierung, also zu hohem Nährstoffgehalt, bilden sich massive Oberflächenblüten oder Algenblüten.

Blaualgen im See bilden einen öligen Film auf der Wasseroberfläche, Algenmatten in Ufernähe.

Blaualgen erzeugen ein tödliches Nervengift. Wildtiere und Hunde welche am Ufer Wasser trinken sterben vielfach. Auch für Kleinkinder sind die giftigen Blaualgen nicht ungefährlich. Zunehmend verbreitet sich die Blaualge Gattung Tychonema in Seen im Sommer aus, wo oft Bade-, Nutzungsverbot ausgesprochen werden. Vierbeiner werden vom Geruch der Blaualge angelockt und fressen die Algenmatten. Das Nervengift Anatoxin, von der Blaualge Tychonema produziert, wird als Todesursache angenommen.

Braunalgen

Braunalgen (Phaeophyceae) sehen bräunlich aus und haben eine Form von verzweigten Fäden im Gartenteich. Braunalgen findet man oft auf Pflanzen und Steinen im Süsswasser.

Braunalgen sammeln sich gerne auf Steine an seichten Stellen vom Teich aus.

Braunalgen im Salzwasser sehen ganz aus und sind grossblättrig und bilden bis zu 100m lange Fäden, mit denen sie sich im Boden verwurzeln. Braunalgen im Meer sind in kühleren Regionen zu finden.

Kieselalgen, Diatomeen

Kieselalgen oder Diatomeen (Bacillariophyta) sind braun gefärbt und von einer harten mineralischen Schale, einer Zellen­hülle auch Frustel genannt. Die Kieselalge besteht grösstenteils aus Siliziumdioxid, wie auch die Braunalge. Siliziumdioxid (SiO2) hat die Eigenschaft sehr hart zu sein und ist gegen chemische Mittel resistent.

Diatoms (250X) are a type of micro-algae. Over 100K different species exist. Foto: Kevin Dooley
Diatomeen (250X) sind eine Art Mikroalge. Es gibt über 100.000 verschiedene Arten. Foto: Kevin Dooley

Mehr Informationen über diverse Algenarten:

  • Goldalgen (Chrysophyta): selten marin, meist im Süsswasser vorkommend
  • Kieselalgen (Bacillariophyta, auch Diatomeen genannt): Im Salzwasser und Süsswasser vorkommend
  • Rotalgen (Rhodophyta): vorwiegend in der Litoralzone des Meeres oder Salzwasseraquarien
  • Grünalgen (Chlorophyta): Meer, Süsswasser und auch landlebende Algen, Fadenalgen

Spirogyra Algenzelle unter dem Mikroskop

Diese Photos wurden mit normalen Lichtmikroskopietechniken unter 400 facher Vergrösserung erstellt und zeigen die Einwirkung der Klicktöne auf die Algenzellen:

G-Sonic-50 S für grosse Teiche
Algenfrei Gerät

Das Algenfreigerät erzeugt akustische Klicktöne und sendet Klicktöne unter Wasser aus. Die Hohlkörper, Vakuole der Alge geraten in eine Schwinungung durch die hochpräzisen Klicks und reissen. Die Zellsaft tritt aus und die Alge stirbt ganz natürlich.

Weitere Algenarten unter dem Mikroskop

Image source & friendly permission by NERC CEH

Weitere Informationen


Vakuole der Alge

Die Vakuole ist in Algen ein grosser, flüssigkeitsgefüllter Hohlraum, der den grössten Teil (bis zu 90%) des Algenvolumens ausmacht. Sie drängt das Cytoplasma (die flüssige, gelartige Grundsubstanz innerhalb der Zellmembran) mit den Zellorganellen an die Zellwand. Die Vakuole ist von einer Membran, dem Tonoplasten umgeben.

By Mariana Ruiz LadyofHats, labels by Dake modified by smartse [Public domain], via Wikimedia Commons
By Mariana Ruiz LadyofHats, labels by Dake modified by smartse [Public domain], via Wikimedia Commons

Die Vakuole dient der Speicherung von Wasser, Ionen, Zucker, Vitaminen und anderen Stoffen. Oft findet man diese in Form von Kristallen oder Stärkekörnern vor.

Die hohe Konzentration an Nährstoffen befähigen die Algenzelle, Wasser aus der Umgebung aufzunehmen (Osmose) und zu speichern. Durch die pralle Füllung (Tugordruck, Turgeszenz) mit Flüssigkeit hält die Algenzelle ihre Form stabil.

Der Tonoplast grenzt sich von der Zentralvakuole einer pflanzlichen Zelle ab welches die Zellsaftvakuole umschliesst.


Wasserspeicher, Wassertank

Gewächshäuser, Baumschulen, Planzenzüchter & Co.

Durch Algen entstehen in Wassertanks, Wasserspeicher für Gewächshäusern, Baumschulen und Pflanzenzüchtern grosse wirtschaftliche Schäden. Die Algen wirken sich negativ auf die Wasserqualität aus, vermindern die Lichteinstrahlung, da sie Glasflächen besiedeln, sie verschmutzen beziehungsweise verstopfen Filter. 

Wasserspeicher für die Pflanzenzucht, Baumschule

Die Bekämpfung der Algen erfordert einen grossen Einsatz an Arbeitszeit und Reinigungsmitteln, Chemikalien verschiedenster Art, wodurch die Produktivität des Unternehmen gesenkt werden wird und die Kosten massiv steigen.

Der G-Sonic-50 ist für die Algenbekämpfung in grossen Tanks und Bassins geeignet. Die Wirkung setzt schnell ein. Schwebealgen sterben schon nach zwei bis drei Tagen ab, Grünalgen nach ca. drei bis vier Wochen. Einmal in Gebrauch, benötigt das Gerät keinerlei Wartung.

Beispiel Baumschule

Mit dem Einsatz von zwei G-Sonic 10 ist der Wasserspeicher von Algen befreit. Es entstehen keine neuen Algen und die Filter verstopfen nicht mehr. Die Aufwand der Reinigung hat sich enorm reduziert.

G-Sonic Schwimmer für eine 360° Klickton Ausbreitung im Wassertank
G-Sonic 10 Elektronik Steuerungen im Aussenbereich (IP65)
G-Sonic 10 Elektronik Steuerungen im Aussenbereich (IP65)

Die Investition zahlt sich sehr schnell aus

  • Im Wasserbecken (Durchmesser von 20m) waren immer viele Algen, welche die Filter verstopften. Eine Reinigung des Wasserbeckens musste mehrmals durchgeführt werden, was fortlaufend zu einem erheblichen Aufwand führte.
  • Die Baumschule kann das Wasser für das Laubgehölze, Koniferen, Obst, Beeren, Rosen, Heckenpflanzen, Alleebäume, Ziergräser, Schlingpflanzen, Moorbeetpflanzen, Bambus, Bodendecker, Stauden sowie südländische Pflanzen ohne verstopfte Filter durch Algen bewässern und die Arbeitszeit wird erheblich reduziert.
  • Die Glasflächen werden lichtdurchlässiger, Luft-, Wasser- und Bodenqualität verbessern sich und folglich steigert sich das Pflanzenwachstum.
  • An Reinigungsmitteln und Chemikalien wird gespart oder kann gar verzichtet werden.
  • Glas und Böden müssen wesentlich seltener gereinigt werden.
  • Nährstoffreiches Wasser kann wiederverwendet werden, Wasserrecycling.

Viele Pflanzenkrankheiten entstehen durch die im Wasser befindlichen Keime und Bakterien. Holländische und belgische Pflanzenzüchter beispielsweise bekämpfen den Gurkengrün- Scheckungsmosaikvirus (der Cucumber green mottle mosaic virus) mit Chemie. Vielfach wird die UV-Desinfektion eingesetzt, bei der die Pflanzen mit Ultraviolettlampen (UV) bestrahlt werden. Die Kombination von UV und Klicktönen zeigt sich jedoch weit erfolgreicher als wenn nur UV angewandt wird. Ein Beispiel hierfür ist die deutlich höhere Leistung bei geringerem Stromverbrauch, wenn UV mit Klicktönen ergänzt wird. Der Grund dafür ist die verstärkte Überwachung der Wasser-Behandlung mit den effektiven Klicktönen.

Funktioniert es wirklich?

Diese Frage war die häufigste Frage, in den ersten Jahren, seit wir 2007 uns damit beschäftigen. Das Thema der ökologischen Wasseraufbereitung mithilfe effektiver Klicks ist eine neue Methode und musste sich zuerst behaupten, da es noch keine Studien oder Freilandversuche gab. 

Mit der natürlichen Methode, Algen und gewisse Bakterien zu bekämpfen, sind bereits über 1000 Algenfreigeräte erfolgreich im Einsatz.

Die Funktionsweise ist simpel, die dahinter stehende Technologie jedoch höchst komplex und ausgeklügelt: Der Klickerzeuger sendet Töne als hochpräzise Klicks unter Wasser aus, deren Frequenz exakt auf die Durchmesser der Vakuolen abgestimmt sind. Die Algenvakuole wird dadurch in Eigenresonanzschwingung versetzt, die Zellwand reisst und die Alge stirbt ab.

Die Wirksamkeit des ökologischen Verfahrens hat sich in vielen Untersuchungen bestätigt, betont der unabhängige Schweizer Biologe und Gewässerspezialist Dr. Peter Bossard:

Mit den effektiven Klicks lässt sich das Algenwachstum in Teichen mit geringem Aufwand und ohne den Einsatz von umweltgefährdenden oder giftigen Algenmittel bekämpfen und eindämmen. Das Algenproblem lässt sich also umweltbewusst und ohne grosse Filtertechnik ganz natürlich lösen.

Dr. sc. nat. ETH Peter Bossard

Naturwissenschaftliche Studien

Die Studien sind üblicherweise in Englisch verfasst. Namen wie „Blaualgen, Grünalgen oder Schwebealgen“ sind keine biologischen Bezeichnungen für die Wissenschaft, auf lateinisch Cyanobakterien, Chlorophyta. Einige Untersuchungen finden Sie hier aufgelistet:

Entwicklung und Produktion

Die Entwicklung, Produktion, sowie die Materialbeschaffung erfolgt innerhalb Europas, sodass wir unseren Kunden immer eine gleichbleibende Qualität garantieren können.

Teichberatung und Analyse

Wir bieten eine kostenlose Beratung und Analyse für die optimale Lösung und bauen auf den langjährigen Erfolg zufriedenener Kunden.

Gerne beraten wir Sie persönlich und bieten Ihnen die passende Lösung mit dem richtigen Zubehör an. Sie erreichen uns telefonisch von Mo-Fr, 09:00 – 12:00 Uhr unter +41 (0)41 410 71 00 oder über unser Kontaktformular.

G-Sonic 20 S

Das G-Sonic 20 S Algenfrei Gerät ist durch seine Wirkungsreichweite bis max. 20 Meter ist speziell für Schwimmteiche, Naturpools, Schwimmbiotope, grössere Garten- und Fischteiche oder Swimmingpools ausgelegt. Es werden lediglich 24 Volt Signale zum Klickerzeuger gesendet. Erfüllung der Schwimmteichnorm VDE 702-100.

G-Sonic 20 S für Schwimmteiche
G-Sonic 20 S für Schwimmteiche
Klickerzeuger Befestigung
Klickerzeuger Befestigung

Der G-Sonic 20 S ist absolut wartungsfrei und verhindert effektiv Algenwachstum und sorgt damit für klares Wasser. Bereits existierende Schwebealgen sterben innerhalb weniger Tage ab, Grünalgen innert 3 bis 4 Wochen, Fadenalgen nach 6-8 Wochen.

Der G-Sonic 20 S bewirkt zudem den Abbau des Biofilms (Algen Schleimschicht) an den Wandungen um bis zu 2/3 und verhindert somit effektiv das sich Pathogene (Krankheitserreger) vermehren können.

Beim Schwimmen ist allenfalls ein intervallartiges Klickgeräusch zu hören, da der Mensch über die Haut hören kann. Mit einer Kurzzeitschaltuhr kann man es einfach während dem Schwimmen abstellen.

Aufgrund des sehr niedrigen Energieverbrauchs von nur 22 Watt ist sogar der Betrieb mit batteriegepufferten Sonnenkollektoren möglich.

Technische Spezifikationen

  • Erfüllung der Schwimmteichnorm VDE 702-100 (24 Volt Signale zum Klickerzeuger)
  • Stromverbrauch 22 Watt
  • Spannung Elektroniksteuerung 24VDC / 88-264VAC, 47-63Hz (1m Kabel mit Gerätestecker)
  • Klickerzeuger Signalkabellänge 10m
  • Klickerzeugerbefestigung
  • Elektronikbox Abmessungen LxBxH 130x130x60mm
  • Klickerzeuger Abmessungen LxDurchmesser 120x63mm
  • Schallreichweite 20-25 Meter, seitlich je 10 Meter
  • Gewicht 2.3kg
  • Lebensdauer bis zu 10 Jahre
  • EU Qualitäterzeugnis mit 2 Jahre Gewährleistung

Garantie, Gewährleistung, Rückgabe

Bedingung für alle Gewährleistungsansprüche sind in der AGB aufgeführt, sowie der sach- und fachgerechte Einbau der Geräte gm. Installationsanleitung.

  • 2 Jahre Herstellergarantie und Gewährleistung

Lieferung Weltweit

Bestellen Sie online und wir liefern Ihr G-Sonic weltweit in über 150 Länder zu Ihnen. Eine Übersicht über die Preise und Versanddauer finden Sie im Warenkorb.

Schwimmteiche, Naturpools, Badeteiche

Bei Algen im Schwimmteich, Badeteich oder Naturpool geht es nicht nur um ein ästhetisches Problem – bei hohem Nährstoffgehalt und hohen Wasserwerten können Algen entstehen.

Algenfreies, klares Wasser im langen Schwimmteich mit einem G-Sonic 50 S

G-Sonic S Vorteile für Schwimmteiche

  • S = Erfüllung der Schwimmteichnorm VDE 702-100
  • Klares Teichwasser ohne Algen, Fadenalgen, Blaualgen
  • Ohne grosse Technik Filternanlagen, UVC Klärer usw.
  • Wirksam gegen alle Algenarten
Natur Schwimmteich auf Palma de Mallorca mit einem G-Sonic 10 S

Der G-Sonic bekämpft chemiefrei, ohne Zugabe von Algenmittel, nachhaltig alle Algenarten und Krankheitserreger. So wird auf effektive Weise die Vermehrung von Pathogenen (Krankheitserreger) verhindert. Die Wirkung setzt schnell ein, Schwebealgen sterben schon nach zwei bis drei Tagen ab, Fadenalgen nach drei bis acht Wochen.

Die ökologische Klicktontechnik für Naturpools & Schwimmteiche benötigt je nach Modell lediglich 15 bis 30 Watt Leistung. Umweltbewusst und ohne grosse Technik lässt sich das Algenproblem ganz natürlich ohne Beigabe von chemischen Mitteln und ohne Biomittel in den Griff bekommen. Die natürlich schonende Wasseraufbereitung erhöht das Wohlbefinden der Teichbesitzer erheblich.

Grosse Naturpools, Naturbäder

Algen befallenes Naturbad für Hotelgäste vor der G-Sonic Installation
Klares Wasser im Natur Schwimmteich des Hotels mit einem G-Sonic 20 / 50 S

Bereits bei der Planung von grossen Schwimmteichen, Naturpools, Biopools privat oder öffentlich spielt es eine entscheidende Rolle wo der Klickerzeuger positioniert wird.

Klickerzeuger Montage in der Ecke des Schwimmteichs

Die Installation des G-Sonic Algenfreigeräts ist Mithilfe der Gebrauchsanweisung ein Kinderspiel und innert wenigen Minuten einsatzbereit. Einmal in Gebrauch benötigt das Gerät keinerlei Wartung und hält das Wasser algenfrei mit einer langen Lebensdauer von bis zu 10 Jahren.

Algenfrei bietet eine Beratung sowie eine Analyse für die optimale Positionierung und den Einsatz des Algenfrei Geräts kostenlos an.

Schwimmteich Landschaft von Algen befreit

Der Gartenbauer kontaktiere Algenfrei für ein weiteres Projekt: eine Schwimmteich Anlage mit diversen Wasserbecken ist von Algen befallen und der Pflegeaufwand, trotz Poolroboter, ist zu gross um es manuell laufend schön zu halten.

Schwimmteich kurz nach Einzug der Familie
Schwimmteich Anlage bereits mit viel Algen übersäht
Treppeneinstieg in den Schwimmteich

Um die Algenbildung zu stoppen wurde die Schwimmteich Landschaft mit mehreren G-Sonic Algenfreigeräten ausgestattet.

G-Sonic 20 S im grossen Schwimmteich Becken

Bilder nach der Teichreinigung mit „Algenfrei Paket: G-Sonic Algenfreigeräte, Teichschlammsauger und Feinfilter mit Wasserrückführung“:

Mit der Eigentümerin konnten wir ein Interview kurz danach machen. Das Interview wurde in Schweizerdeutsch geführt und möglichst sinngemäss ins Deutsche übersetzt:

Wann wurde der Schwimmteich gebaut?
Oh, gute Frage. Das war vor ca. 2-3 Jahren.

Wann hat es begonnen mit den lieben Algen?
Ja gut, das hat natürlich schon bald begonnen, der Teich wurde so im Herbst fertig gestellt und dann im Frühjahr hat’s dann begonnen.

Schon nach dem ersten Jahr?
Ja, wobei noch nicht so viele (Algen) wie nachher gekommen sind.

Wie oft haben Sie den Schwimmteich reinigen müssen um keine Algen mehr zu haben?
Wir haben den ganz oft gereinigt, ich würde sagen 1x im Monat haben wir die Algen abgefischt. Es hat dann wirklich gut ausgesehen, heute habe ich weniger Zeit. Das ist auch das Thema.

Welche Garantie Massnahmen hat der Schwimmteichhersteller umgesetzt, um die Algenplage zu lindern?
Ich denke, die Algen wie wir Sie haben, ist so im Normalbereich drin, wie andere das auch haben, mit einem Schwimmteich. Und ich glaube es geht einfach um die Sichttiefe, die war immer da, weil wir hatten immer sehr klares Wasser. Das haben wir wirklich immer und ich denke das ist die Garantie das man so gibt, ich weiss nicht genau wie viel Meter Sichttiefe, 1 oder 2m. Und das hat er auch so eingehalten. Der Schwimmteich Erbauer hat uns auch gesagt, dass wir mit Algen rechnen müssen, dass dies die Natur ist, das habe ich eigentlich schon gewusst.

Haben Sie auch Chemische oder Biologische Mittel eingesetzt?
Ja, biologische Mittel hatten wir mal eingesetzt, mit der Giesskanne musste man darüber sprühen.

Haben Sie auch Mikroorganismen verwendet, hat das gewirkt?
Zuerst hat es leider das Wasser so gefärbt, es ist dann so bräunlich geworden. Das hat denn so schlimm ausgesehen. Und nachher kam’s dann besser. Es hat ein paar Wochen gedauert und diesem Moment konnte man den Schwimmteich halt nicht ansehen, weil es so braun war.

Wie lange hat es dann gehalten mit diesen Mitteln?
Es hat ca. 3 Monate gehalten.

Seit dem Herbst haben Sie die G-Sonic Algenfreigeräte installiert – wie sind Sie bis jetzt mit der natürlichen Methode zufrieden?
Also wir sehr zufrieden, weil wir merken jetzt auch, dass die Algen die an den Wänden waren, hat man fast nicht weggekriegt. Und jetzt kann man nur so mit der Hand darüber fahren und die sind weg. Auch bleibt kein schmieriger Belag mehr zurück. Das ist uns auch wichtig, weil wir sind oft ausgerutscht und das hat sich total gebessert.

Konnten Sie die Wirksamkeit der Klicktöne gegen die Algen gut mitverfolgen, was passierte dabei?
Also was passiert ist, aber das wussten wir ja auch, dass nachher die Algen absterben und dass man die halt absaugen dann muss, das ist ja klar. Man konnte sehen wie die Algen abgestorben sind.

Hören Sie oder Ihre Familie die Klicktöne, wenn Sie vor Ihrem Schwimmteich aufhalten?
Nein, ich habe noch nie etwas gehört, ich habe schon gemeint das Gerät funktioniert nicht.

Und wie ist es beim Schwimmen, sind die Klicktöne hörbar für Sie oder Ihrer Familie?
Nein, Sie sind nicht hörbar. … aber die Kinder haben bis jetzt gar nichts gehört.

Wie sind Sie auf Algenfrei gestossen?
Übers Internet, ich habe etwas gesucht, dass gut gegen Algen wirkt, weil mir das zu aufwendig ist, immer diese Algen wegzumachen. Die haben so richtig an den Steinen gehaftet. Wenn man die abgesaugt hat vorher, dann sind die ganzen Steine noch mitgekommen mit den Algen. Das ist jetzt anders.

Wer hat Ihnen das Algenfreigeräte eingebaut?
Der Gartenbauer hat die Geräte installiert und das ging ja ganz schnell und einfach, so richtig unkompliziert. Ich habe zuerst gedacht dass man die irgendwie gross sieht, aber fallen überhaupt nicht auf, die sind so gut integriert worden jetzt.

War es für Sie eine ökologisch und wirtschaftlich lohnende Investition?
Ja auf jeden Fall. Also wenn ich jetzt die Arbeit rechne die wir jetzt da sparen und auch es sieht besser aus der ganze Teich. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Weitere Informationen