Algenblüte im Frühjahr – Teichpflege Gartenteich

Bei Frühlingsbeginn sind Algen die ersten Nährstoffverbraucher im Wasser. Viel früher als die meisten anderen Wasserpflanzen beginnen Algen bereits bei niedrigeren Wassertemperaturen mit dem Wachstum. Mit diesem Vorsprung vermehren sich die Algen im Frühling oft explosionsartig. Man spricht von einer Algenblüte.

Algenblüte im Frühjahr und bei heissen Temperaturen im Sommer ist ein bekanntes Problem.

Ist der Wasserstand niedrig, erwärmt sich das Wasser in den Sommermonaten und Algen können trotz Algenfreigeräten entstehen. Um eine übermässige Erwärmung des Wassers zu vermeiden, sollte die Wassertiefe mindestens 50 cm betragen.

Algenblüte im Frühjahr im Gartenteich – Trübes Wasser (Schwebealgen), Grünalgen

Im Frühjahr

Im Frühling steigen die Pollenwerte und der Blütenstaub verbreitet sich rasch. Blütenstaub enthält sehr viele Nährstoffe und fördert somit das Algenwachstum.

Im Frühling kommt es bereits zu heissen Temperaturen wie im Sommer. Es regnet unterdurchschnittlich wenig, die Sonne scheint aufgrund der Klimaerwärmung mehr als in den Jahren zuvor.

Nach vier bis sechs Wochen verschwinden die Algen in einem biologisch intakten Teich wieder, nämlich sobald die Wasserpflanzen mit dem Wachstum begonnen haben und dem Wasser Nährstoffe entziehen.

Massnahmen gegen die Algenblüte

Mit dem Algenfreigerät wird die Algenbildung bei normalen Konditionen um bis zu 90% reduziert.

Unter Ausnahmebedingungen kann es trotz des Gerätes zu einer vorübergehenden Algenblüte kommen. Diese wird jedoch erheblich verkürzt, da die Algen infolge Stress durch die Klicktöne natürlich absterben.

Vor dem Frühjahr empfiehlt es sich, den Teich zu säubern und die Ablagerungen aus dem Teich zu entfernen. Im Mulm, der Vorstufe des Schlamms, sind sehr viele Nährstoffe enthalten. Diese können aus überschüssigem Fischfutter, Laub, Blütenstaub oder durch Regen eingespülten Gartendünger stammen und fördern die Algenbildung.

Zu vermeiden sind

  • Dauernde Speisung von Quell-, Frischwasser: Dadurch werden Nährstoffe eingeschleust, die die Algenbildung fördern. Über kleine Wasserfälle und Wasserläufe über Steine bilden und breiten sich Algen schneller aus, als das Algenfreigerät diese abtöten kann.
  • Frischwasser durch Reinigungsarbeiten. Wenn zwecks Reinigung das Wasserobjekt entleert oder mit einem Teichreiniger das behandelte Wasser in das Abwasser abgeleitet und anschliessend mit Frischwasser aufgefüllt wird, bilden und breiten sich Algen trotz Algenfreigerät sehr rasch aus. Das Frischwasser bringt sehr viele Nährstoffe mit sich und der Algenabtötungsprozess muss wiederholt werden. Filtern Sie das abgesaugte Wasser und führen Sie es in Ihr Wasserobjekt zurück. Hierzu sind im Fachhandel diverse professionelle Teichsauger erhältlich.

Detaillierte Informationen

Übermässiges Algenwachstum – Eutrophierung im Teich, Biotop, See & Co.

Die Eutrophierung eines Gewässers, von Klein Biotop bis zu grossem See, zeigt sich in der Algenblüte, dem explosionsartigen Wachstum von Grünalgen und anderen Pflanzen. Das Wasser enthält zu viele Stickstoffverbindungen und Phosphate, die von den Algen gebündelt werden. Es gibt mehrere Gründe für das übermässige Nährstoffvorkommen wie Dünger aus der Landwirtschaft, Einspülung von Rasendünger, Fischfutter, Wasservögel, etc. Zumeist sind es langandauernde Störungen des ökologischen Gleichgewichts, die zu einem Umkippen des Gewässers und damit zu einer Eutrophierung führen.

Bei einer Eutrophierung eines Teichs, Gewässers entstehen Algen, welche durch Nährstoffentzug, durch eine Teichreinigung entfernt werden können.
Eutrophierung verbunden mit massenhaftes Algenwachstum

Warum habe ich so viele Algen?

In natürlichen Gewässern: Gartenteiche, Biotope, usw. werden diese Nährstoffe durch Zersetzer, sogennannte Mikroogranismen (u. a. Bakterien, Pilze, Kleinsttiere, Einzeller) aus abgestorbenen organischen Stoffen (Bakterien, Pflanzen, Tieren) unter Sauerstoffverbrauch freigesetzt und stehen den Pflanzen und Algen als Nahrung zur Verfügung.

Dichte Algenmassen führen zu einer Verschlechterung der Lichtverhältnisse. Sterben die Algen ab, bilden sich organischen Stoffe, welche wiederum ideale Lebensbedingungen für Bakterien und andere Zersetzer sind. Durch den Abbau dieser organischen Stoffe werden grosse Mengen an Stickstoffverbindungen und Phosphaten freigesetzt. Bei diesem Prozess wird viel Sauerstoff verbraucht, was oft einen Sauerstoffmangel im Teich verursacht und hohes Fischsterben mit sich zieht.

Die freigesetzten Stickstoff- und Phosphatverbindungen fördern wiederum die Algenentwicklung und es entsteht speziell während der Sommermonate ein schwer zu durchbrechender Teufelskreis: Erhöhtes Nährstoffangebot fördert das Algenwachstum. Sterben die Algen ab, führt deren Abbau zu hohem Sauerstoffverbrauch und der Freisetzung von Nährstoffen, was das Wachstum neuer Algen begünstigt.

Massnahmen gegen zuviele Nährstoffe im Wasser

Teichreinigung

Algen trüben das Wasser im Gartenteich

Besonders im Sommer haben Teichbesitzer immer wieder mit Algen zu kämpfen. Sehr oft verbreiten sich die grünen Fadenalgen bei steigender Wassertemperatur und Sonneneinstrahlung geradezu explosionsartig

Algen trüben das Wasser – Algenbüschel, Grünalgen und Fadenalgen soweit das Auge reicht.

Tipps für die Teichreinigung und Teichpflege

Ein Biotop oder Teich müssen regelmässig gepflegt werden, um eine konstant hohe Wasserqualität beizubehalten. Dabei gilt es, das biologische Gleichgewicht besonders zu beachten, da bereits kleinste Veränderung zu Algenwachstum führen können. Um dies zu verhindern, sollten mehrmals jährlich die Algen und der Mulm aus dem Gewässer entfernt werden. 

Der Algenfrei Schlammsauger mit extra langer Teleskopstange

Grünlicher oder blauer Schimmer auf der Wasseroberfläche

Schimmert die Wasseroberfläche des Teiches grünlich oder bläulich oder zeigt sich ein ölähnlicher Film, deutet dies auf das Vorkommen von Grün- oder Blaualgen hin. Die mikroskopisch kleinen Algen trüben das Wasser und können einen üblen Geruch verursachen. Ist dies der Fall, sollte der Teich gründlich gereinigt und idealerweise komplett neu mit nährstoffarmem Regenwasser gefüllt werden.

Wie reinigt man den Teich am Besten?

Um klares Wasser zu erreichen, sollte das Wasserobjekt mit einem Teichschlammsauger mit gefilterter Wasserückführung gereinigt werden. Dies ist wichtig, da bei der üblichen Reinigung oft der Fehler begangen wird, beim Nachfüllen zu nährstoffhaltiges Wasser zu verwenden. Werden mehr als 5% des Teichvolumens frisch eingespeist, gelangen zu viele Nährstoffe in den Teich und das Algenwachstum wird gefördert. Die Algen bilden sich schneller, als das Algenfreigerät ihr Wachstum eindämmen kann. So entsteht besonders in den Sommermonaten ein schwer zu durchbrechender Teufelskreis: Erhöhtes Nährstoffvorkommen im Teich fördert das Wachstum der Algen. Werden diese durch das Algenfreigerät abgetötet, werden durch die verwesenden Algen Nährstoffe freigesetzt, die wiederum das Wachstum neuer Algen begünstigen.

Teufelskreis: zuviele Nährstoffe im Wasser = Algen

Gebündelte Nährstoffe in den Algen

Eine Algenzelle lässt sich gut mit einem rohen Ei vergleichen. Im Inneren der Algenzelle sind alle Nährstoffe aus dem Wasser gespeichert. Von diesem Futtervorrat lebt die Alge. Gibt es mehr Nährstoffe, wird die Zellteilung (Vermehrung) der Alge beschleunigt, die je nach Algenspezies bis zu mehrmals täglich statt findet. Durch die hochpräzisen Klicks reisst die Zellwand der Alge, es treten Nährstoffe aus der Vakuole respektive dem Vesikel aus und gelangen wieder ins Wasser. So kann sich der Kreislauf nicht schliessen. Daher ist es wichtig, die Algen manuell laufend zu entfernen.

Wassernachspeisung

Regenwasser ist sehr nährstoffarm und viel unproblematischer als Leitungs-, Grund- oder Brunnenwasser. Der sogenannte First-Flush (Regenwasser der ersten 10 Minuten) sollte jedoch nicht gesammelt werden, da es eine hohe Staubkonzentration (Blütenstaub, Pollen, Schadstoffpartikel) aufweist. Leitungs- oder Hahnenwasser ist in der Regel nährstoffarm, doch abhängig von der Wasserversorgung gibt es teilweise erhebliche Unterschiede. Die Wasserwerte können einfach mit unseren Wassertests ermittelt oder beim Wasserversorger erfragt werden.

Fazit Teichreinigung

Feinfiltersack (100 Mikron) zur Wasserrückführung

Wird der Teich gereinigt, gilt es darauf zu achten, das abgesaugte (meistens nährstoffarme) Wasser gefiltert wieder zurückzuführen und nicht mit nährstoffhaltigen Leitungswasser aufzufüllen. Das Speisen des Teiches mit Grund-, Quell- oder Leitungswasser fördert das Algenwachstum. Neues Wasser, sei es auch noch so sauber, schleust stetig neue Nährstoffe (Mineralsalze) in den Teich. Wir empfehlen phosphathaltigem Wasser bei der Erstbefüllung oder Nachspeisung von Nachfüllwasser bei mehr als 10% des Gesamtvolumens den PO4 Phospatbinder zu verwenden.

Weitere Informationen

Naturteich, Seerosenteich, Schauteich mit Fischen

An dem Seerosenteich, Schauteich für zahlreiche Kundenevents und Anlässe gab es ein grosses Problem: massenhaft Grün- und Fadenalgen. Die Eventveranstalter suchten nach einer nachhaltigen, sowie rascher Lösung, da der Aufwand, um den Teich zu pflegen zu gross geworden war, um es repräsentativ zu halten.

Seerosenteich, Schauteich für zahlreiche Anlässe

Der Naturteich hat eine Länge von über 50m, ca. 20m Breite und ist lediglich 1.5m tief.

Durch die Überdüngung des Naturteichs kam es zu einer Eutrophierung, eine Massenentfaltung von Algen, eine übermässig grosse Algenblüte und ein explosionsartiges Wachstum von Grünalgen, wie auch Fadenalgen, Büschelalgen.

Grünalgen am Teichgrund, sowie auf der Wasseroberfläche

Das Wasser enthielt zu viele Stickstoffverbindungen und Phosphate, welches von den Algen, bevor es die Wasserpflanzen, bündeln konnte.

Die Wasseranalyse des Teiches gab folgendes Bild: pH Säure 8.4, KH Karbonhärte 20, GH Gesamthärte 19, NO2 Nitrit 0 mg/l, NO3 Nitrat 10 mg/l und PO4 Phosphat von 1.8 mg/l = Hauptnährstoff für das Algenwachstum. Zum Nachfüllen wurde Grundwasser verwendet. Die Wasserwerte des Grund- und Leitungswassers wurden gemessen. Hier stellte man fand man rasch die Quelle für die hohen Phosphatwerte: das Grundwasser! Das Leitungswasser war hingegen nährstoffarm, ideal.

Ein erster Massnahmenplan wurde erarbeitet:

  • Erste grobe Teichreinigung: Nährstoffe durch Absaugen der Algen entziehen, Schmutzwasser in die Kanalisation ablassen.
  • Nachfüllen mit nährstoffarmen Leitungswasser
  • Installation zweier G-Sonic 20 S Algenfreigeräte
  • Zweite Teichreinigung mit dem Algenfrei Paket (Algenfreigerät, Algenfrei Schlammsauger, Algen Feinfilter zur Wasserrückführung)
  • Nachfüllen mit nährstoffarmem Leitungswasser
G-Sonic 20 S Klickerzeuger Positionen

Bereits nach wenigen Wochen hat sich die Situation deutlich gebessert. Nach 7 Wochen Einsatz des Algenfreigeräts ist das Wasser „algenfrei“, dauerhaft und nachhaltig von Algen befreit.

Aufnahme 7 Wochen nach Installation der G-Sonic 20 S Algenfreigeräte 
Klickererzeuger G-Sonic 20 S

Die Grundreinigung, die Entfernung der abgestorbenen Masse vom Boden nun muss noch erfolgen. Die Seerosen sind noch etwas zu dicht und die Halme unter Wasser hindern die Klicktöne für eine optimale Klicktonausbreitung.

Idyllische Teichlandschaft, einladend für die Gäste

Koi-Teich Wasserwerte, Algen

Durch Regenwasser in den Teich eingespültes Fischfutter, Laub, Blütenstaub und Gartendünger führen zu Nährstoffüberschuss. Dieser begünstigt das Algenwachstum.

Klares Wasser im Koiteich für glückliche Fische und Teichbesitzer

Bei starkem Algenvorkommen leiden die Fische sehr unter Algen. Der Sauerstoffgehalt des Wassers reduziert sich und der der pH-Wert verschlechtert sich. Fische benötigen Eiweiss für ihr Wachstum und die Regeneration von Flossen und Gewebe.

Fischfutter

Wichtig bei der Fütterung der Fische ist es, dass man Sie nicht überfüttert. Ansonsten sinkt das nicht gefressene Futter zu Boden und verrottet. Dadurch würde die Wasserqualität beeinträchtigt und es entstünde Nährboden für Algen.

Fische benötigen zum Aufbau der eigenen Körpersubstanz 0,5 bis 0,8 % Phosphat im Futter. Das ist wichtig für den Aufbau der Flossen, des Knochensystems und des Gewebes.

Stickstoffe in den Ausscheidungen, welche zu Nitrit, Nitrat und Ammonium, Ammoniak umgewandelt werden, belasten das Wasser im Koiteich. Ebenso belastend wirkt sich ungefressenes Fischfutter aus.

Fischfutter besteht aus vielen Komponenten wie Kohlenhydraten, Mineralien, Eiweissen, Vitaminen und Fetten. Seidenraupenpuppen, Garnelen und Fisch sind auch Bestandteile der Koi Nahrung. Freigesetzte Proteine und Phosphate stellen zusammen mit anderen Nährstoffen die Hauptursache für das Algenwachstum dar. Bei einem zu starken Nährstoffüberschuss können sich Algen trotz Klicktönen bilden. Daher müssen in einem Koiteich die Wasserwerte stimmen und allenfalls angepasst werden.

Phostphatwerte

Bei Phosphatwerten von 0.1 mg/l sterben auch die Fadenalgen ab. Der Phosphat Richtwert für Teiche liegt bei 0.03 mg/l. PO4 Werte sollten die Limite von 0.05 mg / l nicht überschreiten, da ansonsten zu viele Nährstoffe im Wasser sind und die Funktionsweise beeinträchtigt ist.

Viele unserer Kunden (mit Koi Fischen) verwenden die „stromfressende“ UVC Lampenanlage zusammen mit dem Klicktönen, da die UVC Lampe die Fadenalgen nicht zum Absterben bringt.

Koiteich Wasser

In einem frisch befüllten Teich mit viel Nachfüllwasser befinden sich zu Anfang reichlich Nährstoffe. Da die Algen durch frisch gesetzte Pflanzen noch nicht genügend Konkurrenz im Kampf um den Dünger haben, vermehren sie sich prächtig. Ein UVC vernichtet zwar die Schwebealgen, aber nicht die „Leichen“ aus dem Wasser. Die zersetzen Algen sterben bei UVC innerhalb von Minuten und bleiben als gebundene Nährstoffe im Wasser und dienen als Futter für die nächste Algengeneration. Innerhalb der Algen gibt es einen Konkurrenzkampf, nämlich zwischen Schwebe- und Fadenalgen. Wenn die Schwebealgen nicht mehr vorhanden sind, vermehren sich die Fadenalgen. Fadenalgen gehen nicht durch die Pumpe, somit werden sie nicht vom UVC abgetötet. Die G-Sonic Klicktöne sind daher optimal gegen Fadenalgen, Grünalgen, wie auch gegen Schwebealgen geeignet.

Weitere Informationen

Schwimmteiche, Naturpools, Badeteiche

Bei Algen im Schwimmteich, Badeteich oder Naturpool geht es nicht nur um ein ästhetisches Problem – bei hohem Nährstoffgehalt und hohen Wasserwerten können Algen entstehen.

Algenfreies, klares Wasser im langen Schwimmteich mit einem G-Sonic 50 S

G-Sonic S Vorteile für Schwimmteiche

  • S = Erfüllung der Schwimmteichnorm VDE 702-100
  • Klares Teichwasser ohne Algen, Fadenalgen, Blaualgen
  • Ohne grosse Technik Filternanlagen, UVC Klärer usw.
  • Wirksam gegen alle Algenarten
Natur Schwimmteich auf Palma de Mallorca mit einem G-Sonic 10 S

Der G-Sonic bekämpft chemiefrei, ohne Zugabe von Algenmittel, nachhaltig alle Algenarten und Krankheitserreger. So wird auf effektive Weise die Vermehrung von Pathogenen (Krankheitserreger) verhindert. Die Wirkung setzt schnell ein, Schwebealgen sterben schon nach zwei bis drei Tagen ab, Fadenalgen nach drei bis acht Wochen.

Die ökologische Klicktontechnik für Naturpools & Schwimmteiche benötigt je nach Modell lediglich 15 bis 30 Watt Leistung. Umweltbewusst und ohne grosse Technik lässt sich das Algenproblem ganz natürlich ohne Beigabe von chemischen Mitteln und ohne Biomittel in den Griff bekommen. Die natürlich schonende Wasseraufbereitung erhöht das Wohlbefinden der Teichbesitzer erheblich.

Grosse Naturpools, Naturbäder

Algen befallenes Naturbad für Hotelgäste vor der G-Sonic Installation
Klares Wasser im Natur Schwimmteich des Hotels mit einem G-Sonic 20 / 50 S

Bereits bei der Planung von grossen Schwimmteichen, Naturpools, Biopools privat oder öffentlich spielt es eine entscheidende Rolle wo der Klickerzeuger positioniert wird.

Klickerzeuger Montage in der Ecke des Schwimmteichs

Die Installation des G-Sonic Algenfreigeräts ist Mithilfe der Gebrauchsanweisung ein Kinderspiel und innert wenigen Minuten einsatzbereit. Einmal in Gebrauch benötigt das Gerät keinerlei Wartung und hält das Wasser algenfrei mit einer langen Lebensdauer von bis zu 10 Jahren.

Algenfrei bietet eine Beratung sowie eine Analyse für die optimale Positionierung und den Einsatz des Algenfrei Geräts kostenlos an.

Schwimmteich Landschaft von Algen befreit

Der Gartenbauer kontaktiere Algenfrei für ein weiteres Projekt: eine Schwimmteich Anlage mit diversen Wasserbecken ist von Algen befallen und der Pflegeaufwand, trotz Poolroboter, ist zu gross um es manuell laufend schön zu halten.

Schwimmteich kurz nach Einzug der Familie
Schwimmteich Anlage bereits mit viel Algen übersäht
Treppeneinstieg in den Schwimmteich

Um die Algenbildung zu stoppen wurde die Schwimmteich Landschaft mit mehreren G-Sonic Algenfreigeräten ausgestattet.

G-Sonic 20 S im grossen Schwimmteich Becken

Bilder nach der Teichreinigung mit „Algenfrei Paket: G-Sonic Algenfreigeräte, Teichschlammsauger und Feinfilter mit Wasserrückführung“:

Mit der Eigentümerin konnten wir ein Interview kurz danach machen. Das Interview wurde in Schweizerdeutsch geführt und möglichst sinngemäss ins Deutsche übersetzt:

Wann wurde der Schwimmteich gebaut?
Oh, gute Frage. Das war vor ca. 2-3 Jahren.

Wann hat es begonnen mit den lieben Algen?
Ja gut, das hat natürlich schon bald begonnen, der Teich wurde so im Herbst fertig gestellt und dann im Frühjahr hat’s dann begonnen.

Schon nach dem ersten Jahr?
Ja, wobei noch nicht so viele (Algen) wie nachher gekommen sind.

Wie oft haben Sie den Schwimmteich reinigen müssen um keine Algen mehr zu haben?
Wir haben den ganz oft gereinigt, ich würde sagen 1x im Monat haben wir die Algen abgefischt. Es hat dann wirklich gut ausgesehen, heute habe ich weniger Zeit. Das ist auch das Thema.

Welche Garantie Massnahmen hat der Schwimmteichhersteller umgesetzt, um die Algenplage zu lindern?
Ich denke, die Algen wie wir Sie haben, ist so im Normalbereich drin, wie andere das auch haben, mit einem Schwimmteich. Und ich glaube es geht einfach um die Sichttiefe, die war immer da, weil wir hatten immer sehr klares Wasser. Das haben wir wirklich immer und ich denke das ist die Garantie das man so gibt, ich weiss nicht genau wie viel Meter Sichttiefe, 1 oder 2m. Und das hat er auch so eingehalten. Der Schwimmteich Erbauer hat uns auch gesagt, dass wir mit Algen rechnen müssen, dass dies die Natur ist, das habe ich eigentlich schon gewusst.

Haben Sie auch Chemische oder Biologische Mittel eingesetzt?
Ja, biologische Mittel hatten wir mal eingesetzt, mit der Giesskanne musste man darüber sprühen.

Haben Sie auch Mikroorganismen verwendet, hat das gewirkt?
Zuerst hat es leider das Wasser so gefärbt, es ist dann so bräunlich geworden. Das hat denn so schlimm ausgesehen. Und nachher kam’s dann besser. Es hat ein paar Wochen gedauert und diesem Moment konnte man den Schwimmteich halt nicht ansehen, weil es so braun war.

Wie lange hat es dann gehalten mit diesen Mitteln?
Es hat ca. 3 Monate gehalten.

Seit dem Herbst haben Sie die G-Sonic Algenfreigeräte installiert – wie sind Sie bis jetzt mit der natürlichen Methode zufrieden?
Also wir sehr zufrieden, weil wir merken jetzt auch, dass die Algen die an den Wänden waren, hat man fast nicht weggekriegt. Und jetzt kann man nur so mit der Hand darüber fahren und die sind weg. Auch bleibt kein schmieriger Belag mehr zurück. Das ist uns auch wichtig, weil wir sind oft ausgerutscht und das hat sich total gebessert.

Konnten Sie die Wirksamkeit der Klicktöne gegen die Algen gut mitverfolgen, was passierte dabei?
Also was passiert ist, aber das wussten wir ja auch, dass nachher die Algen absterben und dass man die halt absaugen dann muss, das ist ja klar. Man konnte sehen wie die Algen abgestorben sind.

Hören Sie oder Ihre Familie die Klicktöne, wenn Sie vor Ihrem Schwimmteich aufhalten?
Nein, ich habe noch nie etwas gehört, ich habe schon gemeint das Gerät funktioniert nicht.

Und wie ist es beim Schwimmen, sind die Klicktöne hörbar für Sie oder Ihrer Familie?
Nein, Sie sind nicht hörbar. … aber die Kinder haben bis jetzt gar nichts gehört.

Wie sind Sie auf Algenfrei gestossen?
Übers Internet, ich habe etwas gesucht, dass gut gegen Algen wirkt, weil mir das zu aufwendig ist, immer diese Algen wegzumachen. Die haben so richtig an den Steinen gehaftet. Wenn man die abgesaugt hat vorher, dann sind die ganzen Steine noch mitgekommen mit den Algen. Das ist jetzt anders.

Wer hat Ihnen das Algenfreigeräte eingebaut?
Der Gartenbauer hat die Geräte installiert und das ging ja ganz schnell und einfach, so richtig unkompliziert. Ich habe zuerst gedacht dass man die irgendwie gross sieht, aber fallen überhaupt nicht auf, die sind so gut integriert worden jetzt.

War es für Sie eine ökologisch und wirtschaftlich lohnende Investition?
Ja auf jeden Fall. Also wenn ich jetzt die Arbeit rechne die wir jetzt da sparen und auch es sieht besser aus der ganze Teich. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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