| Koi-Teich Wasserwerte, Algen |
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Fischfutter, Laub, Blütenstaub und Gartendünger durch Regenwasser in den Teich gespühlt führen zu einem Nährstoffüberschuss > Algenbildung.
Fische benötigen zum Aufbau der eigenen Körpersubstanz 0,5 bis 0,8 % Phosphat im Futter, wichtig für den Aufbau ihres Knochensystems.
Phosphate stellen zusammen mit den Nitraten die Hauptnährstoffe
für Algen dar. Zu hohe Phosphatwerte fördern daher das Algenwachstum.
Bei einem zu hohen Nährstoffüberschuss können sich Algen, trotz Ultraschall, sich nachwievor bilden. Daher müssen in einem Koiteich die Wasserwerte stimmen und auf die optimalen Werte angepasst werden.
In einem frisch befüllten Teich befinden sich zu Anfang ganz einfach reichlich Nährstoffe. Da die Algen durch frisch gesetzte Pflanzen einfach noch nicht genügend Konkurrenz im Kampf um den Dünger haben, vermehren sie sich prächtig. Ein UVC vernichtet zwar die Schwebealgen. Da die "Leichen" nicht aus dem Wasser genommen werden, zersetzen sie sich innerhalb von Minuten und die als gebundene Nährstoffe im Wasser bleiben, als Futter für die nächste Algengeneration. Innerhalb der Algen gibt es eine Konkurrenz, zwischen Schwebe- und Fadenalgen. Wenn die Schwebealgen nicht mehr vorhanden sind, vermehren sich die Fadenalgen zu Lasten der Schwebealgen. Fadenalgen gehen nicht durch die Pumpe, somit werden sie nicht vom UVC gekillt. Hier ist Ultraschall optimal gegen Fadenalgen, Grünalgen, wie auch Schwebealgen.
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