Algenblüte im Frühjahr – Teichpflege Gartenteich

Bei Frühlingsbeginn sind Algen die ersten Nährstoffverbraucher im Wasser. Viel früher als die meisten anderen Wasserpflanzen beginnen Algen bereits bei niedrigeren Wassertemperaturen mit dem Wachstum. Mit diesem Vorsprung vermehren sich die Algen im Frühling oft explosionsartig. Man spricht von einer Algenblüte.

Algenblüte im Frühjahr und bei heissen Temperaturen im Sommer ist ein bekanntes Problem.

Ist der Wasserstand niedrig, erwärmt sich das Wasser in den Sommermonaten und Algen können trotz Algenfreigeräten entstehen. Um eine übermässige Erwärmung des Wassers zu vermeiden, sollte die Wassertiefe mindestens 50 cm betragen.

Algenblüte im Frühjahr im Gartenteich – Trübes Wasser (Schwebealgen), Grünalgen

Im Frühjahr

Im Frühling steigen die Pollenwerte und der Blütenstaub verbreitet sich rasch. Blütenstaub enthält sehr viele Nährstoffe und fördert somit das Algenwachstum.

Im Frühling kommt es bereits zu heissen Temperaturen wie im Sommer. Es regnet unterdurchschnittlich wenig, die Sonne scheint aufgrund der Klimaerwärmung mehr als in den Jahren zuvor.

Nach vier bis sechs Wochen verschwinden die Algen in einem biologisch intakten Teich wieder, nämlich sobald die Wasserpflanzen mit dem Wachstum begonnen haben und dem Wasser Nährstoffe entziehen.

Massnahmen gegen die Algenblüte

Mit dem Algenfreigerät wird die Algenbildung bei normalen Konditionen um bis zu 90%. reduziert.

Unter Ausnahmebedingungen kann es trotz des Gerätes zu einer vorübergehenden Algenblüte kommen. Diese wird jedoch erheblich verkürzt, da die Algen infolge Stress durch die Klicktöne natürlich absterben.

Vor dem Frühjahr empfiehlt es sich, den Teich zu säubern und die Ablagerungen aus dem Teich zu entfernen. Im Mulm, der Vorstufe des Schlamms, sind sehr viele Nährstoffe enthalten. Diese können aus überschüssigem Fischfutter, Laub, Blütenstaub oder durch Regen eingespülten Gartendünger stammen und fördern die Algenbildung.

Zu vermeiden sind

  • Dauernde Speisung von Quell-, Frischwasser: Dadurch werden Nährstoffe eingeschleust, die die Algenbildung fördern. Über kleine Wasserfälle und Wasserläufe über Steine bilden und breiten sich Algen schneller aus, als das Algenfreigerät diese abtöten kann.
  • Frischwasser durch Reinigungsarbeiten. Wenn zwecks Reinigung das Wasserobjekt entleert oder mit einem Teichreiniger das behandelte Wasser in das Abwasser abgeleitet und anschliessend mit Frischwasser aufgefüllt wird, bilden und breiten sich Algen trotz Algenfreigerät sehr rasch aus. Das Frischwasser bringt sehr viele Nährstoffe mit sich und der Algenabtötungsprozess muss wiederholt werden. Filtern Sie das abgesaugte Wasser und führen Sie es in Ihr Wasserobjekt zurück. Hierzu sind im Fachhandel diverse professionelle Teichsauger erhältlich.

Detaillierte Informationen

Algenblüte im Frühjahr – Teichpflege Gartenteich
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Fadenalgen bekämpfen

Die „Fadenalge“ ist keine botanisch-systematische Bezeichnung, sondern ein Sammelbegriff für mit freiem Auge sichtbare Algen -Büschel, -Knäuel, -Watten oder -Matten.  Fadenalgen wachsen und halten sich unter Wasser an Wasserpflanzen, Steinen und Totgehölz.

Fadenalgen Büschel, Watten oder Matten wie sie typisch im Gartenteich erscheinen

Fadenalgen im Frühling und Sommer

Fadenalgen enstehen sehr schnell im Frühling und im Frühsommer, da Sie die ersten Nährstoffverbraucher im Wasser sind. Bis die Wasserpflanzen gross sind, beginnen Fadenalgen bereits bei niedrigeren Wassertemperaturen zu wachsen. Durch diesen Vorsprung wachsen die Fadenalgen geradezu explosionsartig. 

Fadenalgen sind Grünalgen

Fadenalgen haben unterschiedliche Erscheinungsformen. Meist erscheinen sie als lange dünne Fäden (von wenigen Zentimeter bis zu mehrere Meter), welche zum Teil in sich verwoben sind. Vielfach sind die langfädigen Grünalgen so ineinander verwoben, dass sie sich kaum entwirren lassen.

Fadenalgen steigen je nach Tageszeitauf und schwimmen als Matten an der Wasseroberfläche. Sinken sie ab, bedecken sie den Grund des Weihers. Fadenalgen sind anpassungfähig und können sich an chemischen Gifte gewöhnen, sodass sie mitzunehmendem Einsatz von chemischen Mitteln zu ihrer Bekämpfung immerresistenter dagegen werden.

Wie kann ich Fadenalgen bekämpfen?

Fadenalgen entstehen bei zu hohen Wasserwerten, also zu hohem Nährstoffgehalt im Wasser. Meistens ist ein zu hoher Phosphat (Phosphor) Wert die Ursache für die Fadenalgenbildung. Mit viel Unterwasserpflanzen kann man Fadenalgen nach mehreren Jahren eindämmen.

Was tun gegen Fadenalgen?

Mit hochpräzisen Klicktönen gegen Fadenalgen: Der Klickerzeuger versendet Klicktöne unter Wasser durch den Teich, die über der Hörfrequenz von Menschen und Tieren liegen und nicht hörbar sind. Die Vakuole in der Mitte der Algenzelle jedoch wird dadurch in Resonanzschwingung versetzt, bis sie zerreisst und die Alge abstirbt.

Bestehende Fadenalgen innerhalb von sieben Wochen ab. Durch das manuelle Entfernen der Algen während der Übergangsphase, wird das Phosphat im Wasser, einem der Hauptnährstoffe der Algen, entzogen. 

Wie kommt das Phosphat in den Gartenteich?

Phosphat und andere Nährstoffe sind in Rasendünger und nährstoffreicher Gartenerde enthalten und werden oft durch starke Regenfälle in den Teich eingespült. Auch Fischkot und Reste von Fischfutter sowie Laub fördern das Algenwachstum.

Tipps zur Fadenalgen Bekämpfung

Fadenalgen haben lange Fäden
Fadenalgen haben lange Fäden. Bei Strömung & genügend Nährstoffen bis zu mehreren Metern !
  • Beim Bau des Teiches: auf eine gute Beschattung achten und sehr seichte Stellen einbauen.
  • Bei der Besiedlung des Teiches: schnellwachsende Wasserpflanzen einsetzen, Kombination von reinen Unterwasserpflanzen und Sumpfbeetfplanzen, keine oder nur ganz wenige Fische einsetzen, Fadenalgenabweider (wie Koi, Siamesische Rüsselbarben) nur in Fischteichen einsetzen.
  • Beim Unterhalt des Teiches: Teichwasser nicht düngen, Wasseraustausch minimieren (kein Durchfluss), Teich im Herbst mit Netz gegen Laubfall  abdecken, Gerbsäure produzierende Torfbeutel oder Säcke mit Roggenstroh ins Wasser legen, Fadenalgen von Hand abfischen.
  • EM Effektive Mikroorganismen: Starterbakterien unterstützen die Teichreinigung, wirken gegenTrübung, starken Geruch und Algenwachstum. Bei kontrolliertem Pflanzenwachstum kann sich das Zooplankton, das als Nahrung für zahlreiche andere Wasserlebewesen dient, entwickeln und schafft so die Grundlage für einen stabilen und geschlossenen Kreislauf. Dieser ist wichtig für die Entwicklung und Erhaltung des Gewässers. Für optimale Ergebnisse werden EM mit einem Algenfreigerät kombiniert.

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Fadenalgen bekämpfen
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Algenbekämpfung am Herterweiher See

Auf dem ehemaligen Industriegelände Zellweger Park entstand ein neues Quartier mit einer öffentlichen Parkanlage und direkt am Herterweiher See eine neue Eigentumswohnüberbauung mit einer traumhaften Sicht auf die Wasserlandschaft. Die Bauherrenvertretung der Baugesellschaft am Herterweiher beauftragte in Zusammenarbeit mit der Zellweger Park AG Algenfrei mit einer Beratung vor Ort.

Blick auf den idyllischen Herterweiher machen das Wohnen zum Genuss
Algenpest auf dem Herterweiher in den Sommer Vorjahren (Map data ©2013 Google)

Der Zustand des Weihers zeigt sich aus biologischer Sicht gesamthaft gesehen recht gut. Er ist zwar in einem eutrophen Zustand, was jedoch nichts Ungewöhnliches ist. Die absterbenden Wasserpflanzen sowie das Falllaub der umstehenden Bäume bilden im Verlauf der Jahre auf dem Grund des Weihers nach und nach eine Schlammschicht. Die relativ geringe Tiefe (max. ca. 1.7 m) und diese natürlich entstandene Schlammschicht auf dem Weihergrund sind ideale Voraussetzungen für das Wachstum der Unterwasser- und Schwimmblattpflanzen wie Tausendblatt (Myriophyllum spicatum), Seerosen (Nymphaea sp., Gartenformen) und die nicht einheimische Seekanne (Nymphoides peltata). Die Ufer vom See sind vor allem mit verschiedenen Seggen, Gelber Schwertlilie (Iris pseudacorus), Rohrkolben (Typha latifolia), lokal auch etwas Seebinse (Schoenoplectus lacustris) gut bewachsen. Die Fauna ist recht vielfältig. Der Teich wird von (eingesetzten) Karpfen, Hechten, Rotfedern und kleinen Wasser- und Seefroschpopulationen besiedelt.

Erkenntnisse aus der Beratung vor Ort

Für eine optimale Abdeckung des grossen Teichs mit der intelligenten Klicktechnologie sind zwei Algenfreigeräte erforderlich und die Unterwasserpflanzen müssen zurückgeschnitten werden. Aufgrund der Teichbreite von 80 m und der Unterwasserpflanzen wurden das stärkste Algenfreigerät, ein G-Sonic 100 mit zwei Klickerzeugern mit einer Reichweite bis zu 100m empfohlen.

Klickerzeuger Positionierung für die otpimale Klickton Ausbreitung

Orange = mögliche Behinderung der Ausbreitung der Klicktöne durch die Unterwasserpflanzen, welche bis an die Wasseroberfläche reichen.

Im Sommer wurde das Algenfreigerät G-Sonic 100 in Betrieb genommen und die Unterwasserpflanzen gemäht und abtransportiert.

Besichtigung September

G-Sonic 100 Elektroniksteuerung 
Rechter Klickerzeuger mit Edelstahlschwimmer
Linker Klickerzeuger mit Edelstahlschwimmer

Verschiedene Massnahmen wurden erarbeitet, um eine Verlandung des Weihers zu verhindern:

  • Ausfischen, kleinstmöglicher Bestand von gründelnden Fischarten, um Trübung und Nährstofflösung zu vermeiden
  • Schneiden von Unterwasserpflanzen
  • Mähen der Ufervegetation zur Vermeidung von Nährstoffeintrag

Von der Ufervegetation und den absterbenden Wasserpflanzen wird organisches Material in den Weiher eingetragen. Dieses setzt sich auf dem Grund des Weihers ab und führt zu einer langsamen Verlandung des Weihers. Das organische Material zersetzt sich im Laufe der Zeit, was mit einem Sauerstoffabbau verbunden ist. Je mehr organisches Material vorhanden ist, desto mehr Sauerstoff wird verbraucht. Weiter werden durch den Kot von Tieren, durch Regenwasser und durch absterbende Uferpflanzen Nährstoffe in den Weiher eingetragen. Diese Nährstoffe führen zu einem Wachstum von Unterwasserpflanzen und Algen. Je mehr Nährstoffe vorhanden sind, desto stärker wachsen die Pflanzen durch den Sauerstoffabbau. Die Nährstoffe lagern sich im Weihergrund ab. Wird der Weihergrund aufgewühlt (z.B. spezielle Fischarten), so werden die Nährstoffe in den Sedimenten wieder im Wasser freigesetzt.

Algenbekämpfung am Herterweiher See
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Klicktöne gegen Fadenalgen

Fadenalgen haben lange Fäden
Fadenalgen haben lange Fäden, bis zu mehrere Meter

Was tun gegen Fadenalgen?

Mit der intelligenten Klicktechnologie, sterben bestehende Faden-Algen innerhalb von sieben Wochen ab. Durch das manuelle Entfernen der Algen während der Übergangsphase, wird das Phosphat im Wasser, einem der Hauptnährstoffe der Algen, entzogen.

Wie kommt das Phosphat in den Gartenteich?

Phosphat und andere Nährstoffe sind in Rasendünger und nährstoffreicher Gartenerde enthalten und werden oft durch starke Regenfälle in den Teich eingespült. Auch Fischkot und Reste von Fischfutter sowie Laub fördern das Algenwachstum.

Fadenalgen bekämpfen mit Klicktönen

G-Sonic-10 gegen Fadenalgen
G-Sonic-10 gegen Fadenalgen

Die vom Klickerzeuger ausgesendeten Töne versetzen die Alge in Resonanzschwingung, bis die mit Zellsaft gefüllte Vakuole der Alge zerreisst und die Alge abstirbt.

In den ersten Wochen nach Einsetzen des Klickerzeugers empfiehlt es sich sehr, die in dieser Phase beschädigten, aber noch nicht vollständig abgetöteten Algen mindestens einmal wöchentlich abzufischen. Dadurch wird den noch lebenden Algen die Nahrung entzogen.

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Klicktöne gegen Fadenalgen
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G-Sonic 100

Das G-Sonic 100 Algenfreigerät ist durch seine Wirkungsreichweite bis max. 100 Meter speziell für grosse Teiche, Bewässerungsbecken, Seen konzipiert. Bis zu vier Klickerzeuger an einer Elektronik Steuereinheit angeschlossen werden.

Der G-Sonic 100 Algenvernichter verhindert das Algenwachstum in grossen Teichen, Kühl- und Wasserbecken, Seen bis zu 100 m Länge. Bei klarem Wasser beträgt die Schallreichweite bis zu 200 Meter.

G-Sonic 100 für grosse Gewässer
Klickerzeuger (max. 4)

Der G-Sonic 100 ist absolut wartungsfrei und verhindert effektiv Algenwachstum und sorgt damit für klares Wasser. Bereits existierende Schwebealgen sterben innerhalb weniger Tage ab, Grünalgen innert 3 bis 4 Wochen, Fadenalgen nach ca. 7 Wochen.

Der G-Sonic 100 bewirkt zudem den Abbau des Biofilms (Algen Schleimschicht) an den Wandungen um bis zu 2/3 und verhindert somit effektiv das sich Pathogene (Krankheitserreger) vermehren können.

Betrieb mit Photovoltaik, Solar Panels

Der G-Sonic 100 kann mit 24VDC (Volt Gleichspannung) betrieben werden, um mit einer Photovoltaikanlage den Energiebedarf abzudecken. Batterieleistung: 500Ah, 16 Std./Tag bei Tageslicht, 5 Schlechtwettertage (Autonomie Tage).

Technische Spezifikationen

  • Stromverbrauch 75 Watt
  • Schallreichweite 100 Meter, seitlich je 50 Meter (pro Klickerzeuger)
  • 1 Klickerzeuger mit 15 m Signalkabellänge, Stecker 3-polig IP68. Optional bis zu 4 Klickerzeuger aufrüstbar (siehe Zubehör)
  • Spannung Elektroniksteuerung 24VDC / 88-264VAC, 47-63Hz (1m Kabel mit Gerätestecker)
  • Klickerzeuger (Abmessungen LxDurchmesser 180×63 mm)
  • Klickerzeuger Befestigung
  • Elektronikbox Abmessungen LxBxH 410x350x325 mm
  • Gewicht 5.5 kg
  • Lebensdauer bis zu 10 Jahre
  • EU Qualitäterzeugnis mit 2 Jahre Garantie
Technisches Datenblatt G Sonic 100

Garantie, Gewährleistung, Rückgabe

Bedingung für alle Gewährleistungsansprüche sind in der AGB aufgeführt, sowie der sach- und fachgerechte Einbau der Geräte gm. Installationsanleitung.

  • 2 Jahre Herstellergarantie und Gewährleistung

Lieferung Weltweit

Bestellen Sie online und wir liefern Ihr G-Sonic weltweit in über 150 Länder zu Ihnen. Eine Übersicht über die Preise und Versanddauer finden Sie im Warenkorb.

G-Sonic 100
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öga 2010 – Ein Erfolg für Algenfrei

Algenfrei konnte an der öga Messe mit der innovativen Klicktontechnologie überaus viele Gartenbaubetriebe und Projekte gewinnen.


Mit der Bekanntmachung der Klicktontechnologie an der öga konnten viele Fachbetriebe einen vertieften Einblick in die Funktionsweise dieser natürlichen und umweltfreundlichen Technik erhalten.

Klares Wasser ohne grosse Technik dank innovativer Klicktontechnik.

Natürliche Garten- oder Schwimmteiche werden zu einem Lebensraum für heimische Insekten, Amphibien und andere kleine Lebewesen. Mit dem Einsatz von Klicktönen werden technische Filtersysteme oder chemische Hilfsmittel überflüssig. Ja sogar schädlich, da sie Mikroflora und -fauna und damit das ökologische Gleichgewicht zerstören. Von der Natur abgeschaut, erzeugen die Algenfreigeräte laute Klickgeräusche, ähnlich wie Delfine oder Wale, welche die Algen durch die anhaltenden Töne in einen Stresszustand versetzen. Schlussendlich sterben die Algen, je nach Algenart innert 2 bis 7 Wochen, ab.

Die Kurse zu Algenfreigeräten zum Thema „Einsatz von Klicktönen im Wasser“ in Zusammenarbeit mit Peter Bossard, Dr. sc. nat. ETH, emeritierter Gewässerökologe, fand grossen Anklang und wurden von Fachleuten rege besucht.

Algenfrei bietet kostenlos eine Beratung und Analyse für die optimale Positionierung und den idealen Einsatz des Algenfreigerätes an.

öga 2010 – Ein Erfolg für Algenfrei
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Naturteich, Seerosenteich, Schauteich mit Fischen

An dem Seerosenteich, Schauteich für zahlreiche Kundenevents und Anlässe gab es ein grosses Problem: massenhaft Grün- und Fadenalgen. Die Eventveranstalter suchten nach einer nachhaltigen, sowie rascher Lösung, da der Aufwand, um den Teich zu pflegen zu gross geworden war, um es repräsentativ zu halten.

Seerosenteich, Schauteich für zahlreiche Anlässe

Der Naturteich hat eine Länge von über 50m, ca. 20m Breite und ist lediglich 1.5m tief.

Durch die Überdüngung des Naturteichs kam es zu einer Eutrophierung, eine Massenentfaltung von Algen, eine übermässig grosse Algenblüte und ein explosionsartiges Wachstum von Grünalgen, wie auch Fadenalgen, Büschelalgen.

Grünalgen am Teichgrund, sowie auf der Wasseroberfläche

Das Wasser enthielt zu viele Stickstoffverbindungen und Phosphate, welches von den Algen, bevor es die Wasserpflanzen, bündeln konnte.

Die Wasseranalyse des Teiches gab folgendes Bild: pH Säure 8.4, KH Karbonhärte 20, GH Gesamthärte 19, NO2 Nitrit 0 mg/l, NO3 Nitrat 10 mg/l und PO4 Phosphat von 1.8 mg/l = Hauptnährstoff für das Algenwachstum. Zum Nachfüllen wurde Grundwasser verwendet. Die Wasserwerte des Grund- und Leitungswassers wurden gemessen. Hier stellte man fand man rasch die Quelle für die hohen Phosphatwerte: das Grundwasser! Das Leitungswasser war hingegen nährstoffarm, ideal.

Ein erster Massnahmenplan wurde erarbeitet:

  • Erste grobe Teichreinigung: Nährstoffe durch Absaugen der Algen entziehen, Schmutzwasser in die Kanalisation ablassen.
  • Nachfüllen mit nährstoffarmen Leitungswasser
  • Installation zweier G-Sonic 20 S Algenfreigeräte
  • Zweite Teichreinigung mit dem Algenfrei Paket (Algenfreigerät, Algenfrei Schlammsauger, Algen Feinfilter zur Wasserrückführung)
  • Nachfüllen mit nährstoffarmem Leitungswasser
G-Sonic 20 S Klickerzeuger Positionen

Bereits nach wenigen Wochen hat sich die Situation deutlich gebessert. Nach 7 Wochen Einsatz des Algenfreigeräts ist das Wasser „algenfrei“, dauerhaft und nachhaltig von Algen befreit.

Aufnahme 7 Wochen nach Installation der G-Sonic 20 S Algenfreigeräte 
Klickererzeuger G-Sonic 20 S

Die Grundreinigung, die Entfernung der abgestorbenen Masse vom Boden nun muss noch erfolgen. Die Seerosen sind noch etwas zu dicht und die Halme unter Wasser hindern die Klicktöne für eine optimale Klicktonausbreitung.

Idyllische Teichlandschaft, einladend für die Gäste
Naturteich, Seerosenteich, Schauteich mit Fischen
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