G-Sonic 100

Das G-Sonic 100 Algenfreigerät ist durch seine Wirkungsreichweite bis max. 100 Meter speziell für grosse Teiche, Bewässerungsbecken, Seen konzipiert. Bis zu vier Klickerzeuger an einer Elektronik Steuereinheit angeschlossen werden.

Der G-Sonic 100 Algenvernichter verhindert das Algenwachstum in grossen Teichen, Kühl- und Wasserbecken, Seen bis zu 100 m Länge. Bei klarem Wasser beträgt die Schallreichweite bis zu 200 Meter.

G-Sonic 100 für grosse Gewässer
Klickerzeuger (max. 4)

Der G-Sonic 100 ist absolut wartungsfrei und verhindert effektiv Algenwachstum und sorgt damit für klares Wasser. Bereits existierende Schwebealgen sterben innerhalb weniger Tage ab, Grünalgen innert 3 bis 4 Wochen, Fadenalgen nach ca. 7 Wochen.

Der G-Sonic 100 bewirkt zudem den Abbau des Biofilms (Algen Schleimschicht) an den Wandungen um bis zu 2/3 und verhindert somit effektiv das sich Pathogene (Krankheitserreger) vermehren können.

Betrieb mit Photovoltaik, Solar Panels

Der G-Sonic 100 kann mit 24VDC (Volt Gleichspannung) betrieben werden, um mit einer Photovoltaikanlage den Energiebedarf abzudecken. Batterieleistung: 500Ah, 16 Std./Tag bei Tageslicht, 5 Schlechtwettertage (Autonomie Tage).

Technische Spezifikationen

  • Stromverbrauch 75 Watt
  • Schallreichweite 100 Meter, seitlich je 50 Meter (pro Klickerzeuger)
  • 1 Klickerzeuger mit 15 m Signalkabellänge, Stecker 3-polig IP68. Optional bis zu 4 Klickerzeuger aufrüstbar (siehe Zubehör)
  • Spannung Elektroniksteuerung 24VDC / 88-264VAC, 47-63Hz (1m Kabel mit Gerätestecker)
  • Klickerzeuger (Abmessungen LxDurchmesser 180×63 mm)
  • Klickerzeuger Befestigung
  • Elektronikbox Abmessungen LxBxH 410x350x325 mm
  • Gewicht 5.5 kg
  • Lebensdauer bis zu 10 Jahre
  • EU Qualitäterzeugnis mit 2 Jahre Garantie
Technisches Datenblatt G Sonic 100

Garantie, Gewährleistung, Rückgabe

Bedingung für alle Gewährleistungsansprüche sind in der AGB aufgeführt, sowie der sach- und fachgerechte Einbau der Geräte gm. Installationsanleitung.

  • 2 Jahre Herstellergarantie und Gewährleistung

Lieferung Weltweit

Bestellen Sie online und wir liefern Ihr G-Sonic weltweit in über 150 Länder zu Ihnen. Eine Übersicht über die Preise und Versanddauer finden Sie im Warenkorb.

G-Sonic 100
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Können die Algenfreigeräte auch im Winter bei Eis im Wasser bleiben?

Ja, denn der Klickerzeuger des Algenfreigeräts ist auf solide Weise eingegossen, so dass beim „Einfrieren“ in eine Eislage kein Schaden entstehen kann. Der Klickerzeuger besteht aus rostfreiem Stahl und nimmt keinen Schaden durch den Eisdruck an.

Tipp: Wenn es dunkel ist, kann das Algenfreigerät nachts abgestellt werden, z.B. mit einer Zeitschaltuhr von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens. So wird die Lebensdauer des Algenfreigeräts verlängert.

Können die Algenfreigeräte auch im Winter bei Eis im Wasser bleiben?
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Behinderung der Ausbreitung der Klicktöne

Grössere Steine, Pflanzenkübel und sonstige Hindernisse hindern die Ausbreitung der Klicktöne. Für beste Ergebnisse müssen solche Hindernisse entfernt werden.

Eine optimale Akustik für den G-Sonic Algenfreigerät ist wie in einem griechischen Amphi Theater (siehe Wiki Raumakustik) oder in einem Wasserbecken mit abfallenenden Wänden.

Klickerzeuger Positionierung ist optimal bei 10-15cm unter der Wasserlinie

Zudem können Wassereinschläge (Wasserfall, Springbrunnen) die Klicktöne unterbrechen und hindern die Schallausbreitung. Daher muss der Klickerzeuger tiefer, unterhalb der Wassereinschlagstiefe, platziert werden, damit sich die Klicktöne darunter optimal verbreiten können.

Alternativ ist es möglich, den Wasserfall oder Springbrunnen sporadisch laufen zu lassen, max. 3 Std/Tag, damit die Vermehrung (Zellteilung) der Algen nur kurzweilig unterbrochen ist.

Klickton Schallausbreitung – Eine Seerose behindert die Klicktöne nur leicht (Bild links)
Eine Schilfswand unterbricht die Klicktöne komplett (Bild rechts)

Kleine Schallhindernisse, wie z.B. eine Statue, einzelne Seerosen Stiele behindern den Schall nur geringfügig unter Wasser, ein grösseres Objekt wie z.B. ein grosser Stein, eine Schilfwand hingegen unterbricht die Klicktöne.

Mehr Informationen

Behinderung der Ausbreitung der Klicktöne
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Ich sehe nach einigen Wochen mehr Algen

Absterbende oder abgestorbene Algen durch das Algenfreigerät G-Sonic nehmen massiv an Volumen zu, da durch die Zerstörung der Zellstruktur die Zellen lockerer aufeinander sitzen. Das Volumen abgestorbener Algen vergrössert sich etwa um das 5- bis 10-fache.  

 Explosionsartige Algen Vermehrung im Sommer

Wird das Wasser nicht gefiltert und der Teich nicht gereinigt, kann es so aussehen, also ab das Gerät keine Wirkung zeigen würde. Der Grund dafür ist, dass der Algenteppich die Ausbreitung der Klicktöne blockiert.

Eine zerplatzte Algen gibt innerhalb von Minuten die gebundenen Nährstoffe ins Wasser ab und dient damit als Futter für die nächste Algengeneration. Deshalb sollten die Algen idealerweise täglich, aber mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich abgeschöpft werden, um die Nährstoffe dem Teich zu entziehen.

Um die Algen Explosion, den Nährstoffbüberschuss zu unterbinden, beachten Sie auf Seite 6 den Abschnitt „Betrieb“ gemäss der Bedienungsanleitung:

  • Je nach Algenart sterben die Algen in der Regel innert 2-3 Wochen ab, bei Fadenalgen kann dies bis zu 6-8 Wochen dauern.
  • Ab der 2-4 Woche sind erste Beschädigungen an den Algen festzustellen. Die Algen verlieren Farbe und werden blasser. Je nach Algenart steigt die zerplatzte Alge nach oben (bis der erste Regen kommt) oder sinkt gleich auf zu Boden. Das Volumen der Alge vergrössert sich um das 5-10fache. So kann es aussehen, als ob das Algenfreigerät keine Wirkung zeigen und sogar Algen produzieren würde!
  • Es ist unabdingbar, die zerplatzten Algen täglich abzufischen, mindestens 2 – 3x pro Woche, da aus den zerplatzten Algen Nährstoffe austreten und den noch lebenden Algen als Nahrung dienen.
  • Bei sehr starkem Algenwachstum kann sich die Lage verschlimmern, da sich die Klicktöne nicht ausbreiten können. Daher ist es ganz wichtig, die Algen laufend zu entfernen und dem Teich damit laufend Nährstoffe zu entziehen.
  • Nach 3-8 Wochen sind die Algen abgestorben, die Algenbildung ist gestoppt. Die toten Algen sind nicht mehr gebunden, besitzen keine feste Zellstruktur mehr und schwirren bei kleinster Bewegung lose im Wasser herum.
  • Es ist zu empfehlen, nach ca. 8 Wochen eine Reinigung vorzunehmen und damit die abgestorbene Algenmasse zu entfernen. Mehr Informationen zur Reinigung siehe Punkt „Bei Reinigungsarbeiten“.

Bei Reinigungsarbeiten

Wichtig: Filtern Sie das abgesaugte Wasser und führen Sie es in den Ihr Wasserobjekt zurück oder verwen-den Sie nährstoffarmes oder saures Wasser, wie Regenwasser. Hierzu gibt es im Fachhandel diverse professionelle Teichsauger.

Weitere Informationen und Tipps

Leiten Sie das Teichwasser ins Abwasser und füllen Sie Ihr Wasserobjekt mit Frischwasser auf, bilden sich trotz Algenfreigerät wieder Algen. Das Frischwasser (Quell– oder Nachfüllwasser) bringt sehr viele Nährstoffe mit sich und der Wasserbiohaushaltprozess beginnt so wieder von vorne. Es dauert Monate, bis der Nährstoffgehalt wieder gesenkt ist. 

Ich sehe nach einigen Wochen mehr Algen
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Darf ich das Algenfreigerät im Winter ausschalten?

Bei einer gefrorenen Eisdecke ist es möglich, den G-Sonic Algenfreigerät auszuschalten und den Klickerzeuger in der Eisdecke stehen zu lassen. Der Klickerzeuger besteht aus rostfreiem Stahl und nimmt keinen Schaden durch den Eisdruck an.

Im Winter kann der Schneedruck dazu führen, dass Wasser in die Elektronikbox eindringen kann. Um die Langlebigkeit zu gewährleisten, bewahren Sie die Elektronikbox an einem trockenen Platz auf. Bei Wasserschäden an der Elektronik ist jegliche Garantie ausgeschlossen.

Im Winter kann man den G-Sonic Algenfreigerät tagsüber im Betrieb haben, da auch es auch während der Winterzeit warme und sonnige Tage gibt. Selbst unter der Eislage ist noch ein leichter Algenwuchs möglich.

Weitere Informationen

Darf ich das Algenfreigerät im Winter ausschalten?
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Klicktöne in der Natur bei Tieren

Viele Tierarten nehmen hochfrequente Töne wahr und erzeugen diese auch selbst, beispielsweise Fledermäuse, Delphine und Wale. Die Klicktöne dienen ihnen zur Kommunikation und Orientierung wie auch zur Echoortung. In Situationen mit extrem schlechten Sichtverhältnissen wie bei Nacht oder tief unter dem Wasser verschaffen sich die Tiere mithilfe der Klicktöne eine Vorstellung der Umgebung, da die Umwelt die Töne reflektiert. Die Klicktöne verbreiten sich unter Wasser vier Mal schneller als in der Luft trotz geringerem Energieverlust. Damit wird die Reichweite extrem vergrössert.

Die erzeugten Klicktöne des Algenfreigeräts ähneln den Klicklauten eines Pottwals oder einer Fledermaus. Als „Auditive Wahrnehmung“, auch aurale oder akustische Wahrnehmung genannt, bezeichnet man die Sinneswahrnehmung von Schall durch Lebewesen. Diese Wahrnehmung geschieht über die Sinnesorgane.

Wale erzeugen sehr ähnliche Klicksignale

Pottwale erzeugen in kurzen Klicktonimpulsen bis zu 600 Klicks pro Sekunde! Mit circa 230 Dezibel unter Wasser (vergleichbar mit 170 dB in der Luft, was einem Gewehrschuss in 1 m Distanz entspricht) ist es das lauteste Geräusch im Tierreich. Süsswasserfische nehmen den Klicktöne nicht wahr. Ihr Hörvermögen liegt bei maximal 800 Hertz (Hz). Amphibien wie Frösche, Molche und Schildkröten nehmen Töne zwischen 50 Hz und 1000 Hz wahr, darunter auch tiefe Vibrationen (Trittschall) aus ihrer Umgebung.

Haustiere, Hund oder Katze

Haustiere wie Hunde oder Katzen nehmen in der Luft die Klicks ab ca. 1m Distanz vom Wasser wahr. Wir empfehlen zur Sicherheit die Algenfreigeräte abzuschalten beim Baden, da für die Haustiere die Klicksignale fremd sind. Mithilfe eines Zeitschaltuhrs kann das Algenfreigerät für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet werden.

Hören Fledermäuse die Klicktöne?

Das Algenfreigerät versendet Klicktöne unter Wasser. Beobachtungen haben gezeigt, dass Fledermäuse, wenn Sie über dem Wasser auf Jagd sind, die Klicktöne hören. Je nach Fledermausart kann es die Tiere leicht verunsichern. Wenn es dunkel ist, kann das Algenfreigerät mit einer Zeitschaltuhr versehen und zeitweilig abgestellt werden (z.B. von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens). So wird auch die Lebensdauer vom Algenfreigerät verlängert.

Klicktöne in der Natur bei Tieren
5 (100%) 1 Bewertung / Vote[s]

Installation

Das Algenfreigerät lässt sich innert fünf Minuten schnell und einfach installieren. Der Klickerzeuger wird mit dem Steuergerät mittels Verbindungskabel verbunden und in das Wasserobjekt eingesetzt. Er sollte günstig im Randbereich des Gewässers platziert werden, damit eine möglichst grosse Fläche beschallt wird.

Klickerzeuger Positionierung

Die Abstrahlrichtung des Klickerzeugers sollte immer in Längsrichtung des Gewässers erfolgen. Die Reichweite hängt von der Leistung des Algenfreigeräts ab.

Links: die optimale Position des Klickerzeugers / Rechts: links & rechts keine Klickton Ausbreitung
  • Links: Die optimale Position des Klickerzeugers
  • Rechts: keine Klickton Ausbreitung links und rechts hinter dem Klickerzeuger

Die Algenfreigeräte können einfach positioniert und falls nötig befestigt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Klickerzeuger horizontal ausgerichtet und nicht durch Schlamm, Steine oder Pflanzen verdeckt wird. Der Klickerzeuger (KE) sollte idealerweise 10-15 cm horizontal unterhalb der Wasseroberfläche positioniert werden, da in dieser Wassertiefe die Photosynthese und Algenproduktion stattfindet.

Eine Rohrschelle mit Innenbohrung aus Kunststoff zur Befestigung des Klickerzeugers wird bei jedem Algenfreigerät mitgeliefert. 

Randzonen, Flache Gewässer

In flachen Gewässern (Tiefe geringer als 50 cm) oder der Flachwasserzone eines Schwimmteichs wird das ausgehende Signal gebremst und das Algenfreigerät büsst ungefähr die Hälfte seiner Wirkung ein. Dies muss bei der Auswahl des richtigen Gerätes berücksichtigt werden.

In einem Teich mit Randzonen von beispielsweise 5 m empfiehlt sich deshalb, ein G-Sonic 10 (Reichweite 10m) und kein G-Sonic 5 (Reichweite 5m) einzusetzen.

Zu vermeiden sind

  • Dauerndes Speisen von Nachfüllwasser, z.B. Quell-, Leitungs- oder Frischwasser von mehr als 5% pro Tag kann zum Algenwachstum führen,“ da durch das Nachfüllen Nährstoffe eingeschleust werden, was das Algenwachstum fördert. 
  • Wassereinschläge (Wasserfall, Springbrunnen) behindern die Ausbreitung der Schallwellen. Daher muss der Klickerzeuger tiefer eingesetzt werden, damit sich die Klicktöne unterhalb der Einschlagstiefe verbreiten können. Eine Alternative kann sein, den Wasserfall oder Springbrunnen nur sporadisch laufen zu lassen, maximal 3 Stunden täglich. Damit wird die Vermehrung (Zellteilung) der Algen nur kurzweilig unterbrochen.
  • Schallhindernisse: Grössere Steine, Pflanzenkübel und sonstige Hindernisse müssen für eine optimale Schallausbreitung entfernt werden. 
  • Strömendes Wasser sollte vermieden werden, da sich die effektiven Klicktöne behindert werden durch den Wasserstrom.

Tipps zur Teichreinigung

Damit das Teichwasser klar wird, sollte das Wasserobjekt mit einem Teichschlammsauger mit Wasserrückführung gereinigt werden. Die meisten Fehler passieren beim Reinigen, nämlich wenn beim Nachfüllen zu viele Nährstoffe in das Gewässer gelangen. Bei der Speisung von Nachfüllwasser (Grund-, Quell-, z.Teil auch Leitungswasser) von mehr als 5% des Volumens (z.B. beim Reinigen) werden dem Wasserobjekt Nährstoffe hinzugefügt, wodurch der Wasserbiohaushaltprozess wieder von vorne beginnt.

Nährstoffarmes Regenwasser ist viel unproblematischer. Der sogenannte First-Flush (Regenwasser der ersten 10 Minuten) hingegen sollte nicht gesammelt werden, da er grosse Mengen an Blütenstaub, Pollen und Schadstoffpartikel enthält. Leitungs- oder Hahnenwasser ist in der Regel nährstoffarm. Dennoch gibt es grosse Unterschiede, die von der Wasserversorgung abhängen. Die Wasserwerte können beim Wasserversorger erfragt oder einfach mithilfe eines Wassertests ermittelt werden. Bei phosphathaltigem Wasser empfehlen wir den PO4 Phospatbinder kurzzeitig einzusetzen.

Fazit: Wenn eine Teichreinigung gemacht wird, gilt es darauf zu achten, das abgesaugte (nährstoffarme) Wasser gefiltert wieder zurückzuführen und nicht mit nährstoffhalten Nachfüllwasser aus der Leitung, Grund-, Brunnewasser aufzufüllen.

Mehrere Teiche

Bei mehreren miteinander verbundenen Teichen muss jeder einzelne mit einem Klickgerät ausgestattet werden. Der Kreislauf muss geschlossen sein, da ansonsten ständig frische Algen extern hinzu kommen und die weiteren Wasserobjekte „infiziert“ werden. Das würde zu einem Algenwachstum führen, bevor diese durch das Algenfreigerät abgetötet werden könnten. Als Alternative empfehlen wir, die Wasserobjekte zu trennen und je mit einem Algenfreigerät zu versehen.

Sowohl Elektronikbox als auch Klickerzeuger können problemlos unauffällig angebracht werden und fallen so optisch nicht auf.

Die Elektroniksteuereinheit kann problemlos im Freien montiert werden und ist zeitweilig wasserdicht (IP67, staubdicht, Schutz gegen starkes Strahlwasser, Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen). Wir empfehlen die Elektronikbox ab 50cm Boden zu montieren oder in einen trocken Schacht zu legen, befestigen.

Bei eingeschaltetem Gerät (Netzstecker an die Stromversorgung angeschlossen) leuchten am Steuergerät eine rote LED für das Klicksignal und eine grüne LED für die Stromversorgung auf, die die Funktionstüchtigkeit des Steuerungsgerätes anzeigen. Die Funktionalität des Klickerzeugers lässt sich mit einem handelsüblichen Fledermausdetektor überprüfen, da die Klicktöne für das menschliche Ohr nicht hörbar sind. Eventuell ist ein leises intervallartiges Ticken zu hören.

Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Funktionalität, bzw. das einwandfreie Arbeiten des Klickerzeugers in Frage stellen, wenden Sie sich an uns.

Weitere Informationen

Installation
4.1 (82.86%) 7 Bewertung / Vote[s]